Tag 3: Sag nein zu Drogen!

drugsAlso die Frage, was meine Meinung zu Drogen und Alkohol ist, ist wesentlich einfacher als manch andere der Fragen, denn zu dem Thema habe ich eine ganz klare Meinung.

Zu erst zu dem Offensichtlichen: Ich verabscheue Drogen in jeder Hinsicht. Also alles von Heroin über Crystal Meth bis zu Haschisch, aber auch Zigaretten und Schischa sind für mich ein No-Go. Ich verstehe nicht, wieso man freiwillig seinen Körper zerstören will, einfach nur um ein bisschen „abzuschalten“? In dem Thema kann man noch so lange Diskussionen mit mir führen, ich werde meine Meinung niemals ändern. Ich denke, dass wenn es um Drogen wie Heroin, Haschisch und Co geht, können mir durchaus viele zustimmen, doch spätestens beim Rauchen werden die Meinungen extrem auseinander gehen.

Die einen sagen, dass sie mit Rauchen ihren Frust abbauen und so entspannen, andere Rauchen bloß um cool zu sein oder sind mitlerweile einfach schon so abhängig davon, dass sie einfach damit weitermachen. Aber ich für meinen Teil kann das nicht nachvollziehen und finde es reichlich Traurig, wenn man eine Zigarette braucht, um zu entspannen. Und mal ganz von den Schäden abgesehen, die man sich selbst damit zufügt, muss man auch bedenken, dass man durch Passivrauchen oft noch mehr geschadet werden kann, als durchs selbstrauchen. Somit gefähredet man nicht einfach seine eigene Gesundheit sondern gleichzeitig die der Mitmenschen und vor allem die der Kinder. Apropo Kinder: Was ich noch weniger verstehen kann und auch gar nicht verstehen will ist, wie man während der Schwangersschaft oder vor den Kindern rauchen kann. Ich meine, ist eine Schwangerschaft nicht Grund genug, um seinen inneren Schweinehund zu überwinden und mit dem Scheiß aufzuhören?

Und nun zu dem Punkt, wo sich meine Meinung von vermitlich 99% der Meinungen  der normalen Jugendlichen unterscheidet. Denn ich bin eines der seltenen Wesen, das tatsächlich gar kein Alkohol trinkt. Ich habe nichts dagegen, wenn Andere Alkohol trinken (solange es in Maßen bleibt!), aber ich habe meine Gründe es nicht zu tun.

Zum einen bin ich in gewisserweise ein totaler Kontrollfreak und habe Angst, nicht mehr Herr über meiner eigenen Taten zu sein. Zwar kann man auch sagen, dass man einfach nicht so viel trinkt, aber wann weiß ich, dass ich genug habe? Und auch in Filmen passiert doch irgendwie nie was richtig tolles beim Betrunken sein, außer, dass man mutiger wird. Nein danke, ich kann gut darauf verzichten mich in aller Öffentlichkeit schamlos zu blamieren. Und überhaupt, was habe ich davon? Einen Kater am nächsten Morgen, einen Blackout womöglich und auf jeden Fall kein Geld mehr.

Der andere Grund ist, dass ich Alkohol einfach total eckelig finde. Ich habe zwar noch nicht viel probiert, aber das was ich probiert habe war einfach widerlich. Ich sehe absolut keinen Sinn darin etwas zu trinken, was ich nicht mag.

Bis jetzt hatte ich auch immer das Glück, dass meine Freunde meine Einstellung einfach akzeptieren. Natürlich werde ich hin und wieder geneckt deswegen, von wegen „Willst du nicht mal was trinken?“, aber eigentlich stört es niemanden. Ich glaube das liegt auch daran, dass ich einfach zu 100% dazu stehe und bei dem Thema auch nicht schüchtern oder unsicher bin. Ich stelle von vorneherein klar, wie meine Position dazu ist, und gut ist.

Meiner Meinung nach, kann man auch richtig viel Spaß haben ohne Alkohol (und Drogen), das einzige was man dazu braucht sind die richtigen Menschen und gute Musik. Lass dir nicht vorschreiben, wie du dein Leben zu leben hast, und entscheide selbst, was du willst. Ich habe mich dagegen entschieden!

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Gibt es vielleicht sogar Leute unter euch, die ebenfalls so „verkorkst“ sind wie ich und keinen Alkohol trinken? Wenn ja, lasst es mich wissen.

See you, Saskia xxx

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8 Kommentare zu “Tag 3: Sag nein zu Drogen!

  1. Ich finde es super, dass du so stark hinter deiner Meinung stehst und sie auch ehrlich vertrittst.
    Wie gesagt bzw. gelesen: bei Drogen hört bei mir der Spaß auch auf und ich kann nicht nachvollziehen, was andere daran so toll finden oder warum sie Drogen nehmen.
    Und klar, rauchen gehört da in gewisser Weise auch dazu. Ich bin Nicht-Raucherin und vermisse da auch gar nichts. Es gibt genug Arten, wie man Stress noch abbauen kann. Da muss sowas nicht sein.

    Beim Alkohol ist es wie gesagt Ansichtssache. Ich kann aber nachvollziehen, dass du dir das nicht „antun“ willst, wenn es dir noch nicht mal schmeckt. Das muss dann wirklich nicht sein!

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: 30 Tage Challenge | lifewithsaskia

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