Tag 8: a Happy-Sweden-Moment

Puh, ziemlich schwer einen Moment zu finden, wo ich wirklich zufrieden mit meinem Leben war. Jetzt gerade bin ich durchaus sehr glücklich, weil ich heute erst zur 9. Stunde unterricht habe. Aber das zählt nicht, zumindest ist das zu banal.

Ein Moment, wo ich würklich zufrieden mit meinem Leben war und was womöglich die tollsten zwei Wochen am Stück waren, war als ich vor vier Jahren auf Freizeit in Schweden war. Es hatte einfach alles gepasst: Die Teilnehmer, die Teamer, das Programm, das Haus… einfach alles. Am Ende werde ich auch noch ein paar Fotos einfügen.

Am Anfang hatte ich ein eher mulmiges Gefühl im Bauch, da ich noch nicht so viele Leute kannte und es somit etwas komplett neues war. Aber schon die Busfahrt (ganz bescheidene 18 Stunden) war gar nicht mal so übel. Wir haben Filme geguckt, geschlafen, geredet und vor allem Black Storys gespielt.

Dort angekommen war ich völig überwältigt von der Umgebung. Das Haus (oder eher die Jugendherberge) war direkt an einem großen See und wurde nur durch eine riesen Wiese voreinander getrennt. Und, wie es üblich für Schweden ist, waren wir auch Augenscheinlich weit und breit die einzigen.

In diesen zwei Wochen habe ich unendlich viel erlebt und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass diese Zeit mich nicht etwas verändert (im Positiven) hätte. Wir hatte durch die Bank weg jeden Tag bomben Wetter, weshalb wir auch die freie Wahl beim Programm hatten. Von schwimmen über Foto-Krimi-Story (die war so genial und ich würde sie euch gerne zeigen, aber ich werde die anderen nicht einfach so in mein Blog reinstellen…privatsphäre und so… aber so viel sei gesagt ich war die Leiche (gelegentlich noch ziemlich lebendig) bis hin zum Krimiabend war alles dabei. Unter anderem waren wir auch in Stockholm, hatten einen Casino-Abend (wo es eine Kleiderordnung gab, aber da ich und ein zwei Freundinnen keine passenden Schuhe hatten, sind wir Barfuß gegangen…), haben eine Wasserolympiade gemacht und hatten einen „Saubärtag“ (ganz viele Challenges wobei es sich nicht vermeiden lies dezent dreckig zu werden).

Mein kleines persönliches Highlight war aber der Abschlussabend, der schon an sich einfach genial war, da er von Rotkäpchen (von einem Kerl gespielt) moderiert wurde. Aber am coolsten war die „Brief Aktion“. An einer Wand hing für jeden Teilnehmer ein großer Umschlag und im laufe des Tages konnte man jedem, dem man (etwas schönes) sagen wollte einen kurzen Brief oder eher Zettel schreiben und in diesen Umschlag stecken. Ich war noch auf zwei weiteren Freizeiten und ich habe von jeder Freizeit noch jeden einzelnen Brief. Und wenn es mir mal scheiße geht, dann hole ich diese Briefe raus und lasse mich von den lieben Worten wieder aufbauen.

Außerdem war das Essen einfach himmlisch, denn wir hatten noch eine waschechte schwedische Köchin im Gepäck, sodass wir eine Bandbreite an neuen Gerichten kennengelernt haben.

Was ist einer eurer schönsten Momente?

See you, Saskia xxx

Die Wiese und das Haus

Die Wiese und das Haus

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Casino-Abend

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unser Fenster und Sonnenschein

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Die legendäre Umschlag-Brief-Wand

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Foto-Krimi-Sotry: Ich bin so eben „ermordet“ worden (mit einem Mopp)

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Stockholm

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3 Kommentare zu “Tag 8: a Happy-Sweden-Moment

  1. Ach schön, ich war auch mal in Schweden mit Freunden. Wir sind mit dem Auto durch die Gegend getourt und haben im Zelt geschlafen. Das war auch eine schöne Zeit ❤
    Andere schöne Momente gibt's in meinem Blog zum heutigen Thema 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: 30 Tage Challenge | lifewithsaskia

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