Zweierlei-Story #2

A und ich haben Mal wieder reichlich Zweierlei-Storys geschrieben. (Falls ihr nicht wisst, was das ist, findet ihr HIER die erste Geschichte, samt Regeln & Co.) Die folgende (original!) Geschichte finde ich am Besten, weil sie eigentlich richtig gut zusammenpasst, obwohl wir eben nicht ganz wussten, was der Andere geschrieben hat.

A’s Anteil ist wieder mal grün und meiner pink.

Die zwei Freundinnen hatten einen Bikini angezogen und sind mit dem Kanu zum See gegangen.

Als sie endlich drin saßen, paddelten sie los. Sie fühlten sich ein wenig wie wagemutige Pirat

Fröhlich kicherten sie vor sich hin und begutachteten die friedliche Umgebung. Das Wasser plätscherte und Saskia (ja sie hat die Figuren nach uns benannt, was ich wohlbemerkt nicht wusste! Dennoch werde ich gleich nicht ihren Namen schreiben, sondern wieder nur A.) ließ vorne die Füße aus dem Boot hängen.

„Siehst du das Boot dahinten?“ Sie zeigte auf das große, dunkle Schiff mit schwarzen Flaggen und einer Piratentypischen-Meerjungfraufigur aus Holz an der Spitze. (Wer weiß schon, wie der vordere Teil eines Schiffes heißt…)

„Oh, wow!“, entführ es der anderen (A) erstaunt. „Lass mal hinpaddeln!“ A stöhnte: „Das ist aber noch so weit!“

„Egal, los komm! Das woll ich von nahem sehen.“ Hastig rudderten die beiden auf das Schiff zu und kamen zwar schnell, aber völlig außer Atem dort an.

Trotzdem machten sie sich schnell dran auf das Schiff zu gelangen. „Gott! Hauptsache wir kentern nicht!“, lachte A,

„Bist du drauf? Warte, ich komme jetzt!“ Etwas umständlich gelangte auch sie auf das Schiff und schaute sich beeindruckt um.

„Hier oben sieht es ja noch unglaublicher aus, als von außen. Lass mal ein bisschen umschauen, vielleicht finden wir ja einen Schatz!“ „Huii! Das wäre ja cool!“ Beide lachten und A ging in die Kajüte hinunter.

Plötzlich kommt sie mit hochrotem Kopf wieder raus. „Was ist passiert?“, fragte ihre Freundin (ich) besorgt.

„Du wirst nicht glauben, was ich gesehen habe! Komm, ich zeig es dir!“ (Ich hatte ja keine Ahnung, was A sich ausgedacht hatte…) A packte Saskia am Arm und schob sie vor sich her in die Kajüte: „Hups“, Saskia lachte und weichte zurück.

„Sorry, wir wollten nicht stören!“, jetzt ist sie (ich) genauso rot. Beschämmt tritt sie noch ein paar Schritte zurück.

Leider einen Schritt zu weit. Mit einem lauten >Platsch< landeten sie im Wasser. (Ich habe A mit ins Wasser „gerissen“, da sie ja hinter mir stand) Als sie prustend wieder auftauchten stehen zwei Jungs am Deck und versuchten sich das Lachen zu verkneifen.

Das Problem bei solchen Geschichten ist immer die Zeitform… ich habe jetzt beim Abtippen die Vergangenheit gewählt, weil wir am Anfang in Vergangenheit geschrieben haben, aber irgendwann waren wir plötzlich in der Gegenwart… naja, gibt schlimmeres 😀

Wie hat euch die Geschichte gefallen?

See you, Saskia

P.S. Entschuldigung, dass im Moment so wenig von mir kommt, aber ich habe echt eine harte Woche hinter mir. Aber das schlimmste habe ich jetzt erstmal hinter mir! Noch eine Klausur und eine mündliche Prüfung und schon sind wieder Herbstferien und somit auch genug Zeit zum Lesen und Bloggen! *freu*

Advertisements

2 Kommentare zu “Zweierlei-Story #2

Erzähl mal...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: