Buchzitate

So… ein paar Tage dauert mein selbsterteiltes Leseverbot noch und da ich gerade ziemlich auf Entzug bin, konnte ich nicht anders, als in meinen Lieblingsbüchern zu stöbern um tolle Zitate zu entdecken. – Ja, ich habe selbst schon gemerkt, dass meine Beschäftigungen, die ich unternehme anstatt zu lesen auch nicht gerade weniger Zeitraubend sein… aber ich bin zu sturr um mein Vorhaben zu durchbrechen (und wenn ich JETZT ein Buch anfangen würde, dann würde ich dass Wochenende wirklich nicht lernen und das wäre ein riiiiiiesen Fehler!)

Also habe ich hier ein paar schöne und auch lustige Zitate (vor allem wenn man das Buch und die Charaktere kennt). Let’s do this!

 

Selection:

“>Ihre Familie ist wohl ganz anders als meine< >Kann man wohl sagen< Ich lache >bei mir zuhause trägt keiner ein Diadem zum Frühstück< Maxon lächelt > Bei Ihnen macht man das also nur zum Abendessen?<“

This Song Will Safe Your Life:

“Denn die ganze Zeit bist du immer noch du selbst: schön und verletzt, bekannt und unverständlich. Und ist das nicht genug?“

Mariposa:

„Vielleicht bist du ein nettes Mädchen – aber für meinen Geschmack hast du definitiv eine Schraube zu viel locker“

Talon:

“>Was ist passiert?< […] >Gar nichts […] Ich bin gegen eine Tür gelaufen. Eine unhöfliche, verstockte Tür, die einfach nicht schnell genug Platz gemacht hat. Mach dir keine Sorgen, wenn ich sie das nächste Mal sehe, verpasse ich ihr einen Tritt<“

Bad Romeo & Broken Juliet:

„>Genaugenommen, weiß ich nichts über Verletzlichkeit< […] >Verletzlich. Adjektiv, bedeutet, empfänglich dafür zu sein, verletzt oder verwundet zu werden. […] O wow! Neben der Definition ist ein Bild von dir< >Sehr lustig< >Danke. Ich geb mir Mühe<“

„>Verdammt noch mal< Er schaut auf sein Handgelenk. >Wow, so spät schon. Wir müssen los< […] >Äh… du weißt schon, dass du gar keine Armbanduhr hast, oder?< >Ja, klar< >Wollte nur sichergehen<“

Irgendwann für immer:

„Und wenn ich ihn finde, wird es nicht bloß eine Verkettung ungünstiger Umstände sein“

Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick:

„>Na gut. Dann sprich mit mir. Sei ehrlich< […] Zu ihrer Überraschung küsst er sie […] >So habe ich das nicht gemeint< sagt sie, und Oliver lächelt schief. >Du hast gesagt, ich soll ehrlich sein. Das war das Ehrlichste, was ich heute den ganzen Tag gemacht habe<“

„>Du bist albern […] hat dir das eigentlich schon mal jemand gesagt?< >ja<, antwortet er lachend. >Du, um genau zu sein. Ungefähr tausend Mal heute<“

„Das ist streng geheim […] und du machst einen netten Eindruck, darum möchte ich dich nicht beseitigen müssen“

Das sind alle Zitate, die ich heute gefunden habe, indem ich auf Gutglück durch die Bücher geblättert habe – gute Ausbeute, oder? 😀 Ich habe auch noch mehr im allwissenden Internet gefunden, aber das würde den Rahmen des Möglichen etwas überschreiten!

Was habt ihr für Buchzitate, die bei euch irgendwie hängengeblieben sind oder von denen ihr beim lesen ein Foto machen musstet, um diese Pasage mit eurer Lesefreundin zu teilen (tut ihr sowas auch?! :P)?! Tell me!

See you, Saskia xxx

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21 Kommentare zu “Buchzitate

  1. Ich mache keine Fotos, ich hab mir jetzt langsam angewöhnt dieses dünnen Klebezettel reinzumachen, dann kann ich später problemlos wieder die Stelle finden 🙂 Aber manchmal vergesse ich es^^
    Zitate?
    „Gelübde sind Worte und Worte sind Wind“ – Das Lied von Eis und Feuer
    Mein absolutes Lieblingsbuch. Daraus auch mein Lebensmotto „Ungebeugt, Ungezähmt, Ungebrochen“
    Und noch hundert weitere tolle Zitate ❤ Sonst noch was neueres: "Bescheidenheit ist was für Leute die nichts zum angeben haben" aus Königsjäger 🙂
    Schöne Zitate, vor allem Talon XD Erinnere mich noch daran
    Lg Moana

    Gefällt 2 Personen

  2. Hey!
    Das sind alles super Zitate 😀
    Ich hab mir heute erst aus „Grim“ zwei meiner Meinung nach geniale Zitate rausgeschrieben 🙂 :
    »Was sind wir, wenn wir es verlernen, auf unsere Gefühle zu hören? Sie zeigen uns, dass wir lebendig sind, oder etwa nicht?«
    Und: »Es ist ein Gefühl wie Schleier aus Eis. Wie tausend Nadeln, die die Haut durchbohren. Es ist wie ein Traum, in dem man den Mund öffnet, um zu schreien, und dann merkt, dass man keine Stimme mehr hat. Es ist als würde man warten, allein im Dunkeln. Das einzige Geräusch ist die Stille im Inneren, und man wartet und wartet auf etwas, das niemals kommen wird. Es ist wie ein Fall ohne Aufkommen – wie ein Sterben ohne Tod. […] Aber manchmal gibt es einen Weg in der Dunkelheit. Und wenn man ihn sieht – und möge er noch so gefährlich sein –, muss man ihn dann nicht gehen?«

    LG, Karo

    Gefällt 1 Person

  3. Ach Mensch, da hast du ja noch eine gute Beschäftigung gefunden 😀 Was tut man nicht alles… 😉
    Ich habe die Tage Harry Potter und der Feuerkelch beendet und da habe ich gegen Ende ein so süßes Zitat gefunden. Es geht dabei um Harry und Mrs. Weasley. Es ist wirklich immer wieder toll: egal wie oft ich Harry schon gelesen habe: ich finde immer wieder neue schöne Stellen ❤

    "Mrs Weasley stellte den Trank zurück auf den Nachttisch, beugte sich über Harry und nahm ihn in die Arme. Er konnte sich nicht erinnern, jemals so umarmt worden zu sein, umarmt von einer Mutter."

    Gefällt 2 Personen

  4. Oh ja, das mit Lesen in der Klausurenphase ist so eine Sache.
    Ich hab am Montag noch Mathe-Klausur und deswegen habe ich mir jetzt die „Volxbibel“ (die Bibel übersetzt in Jugendsprache/einfachere Sprache) geschnappt. Da les ich jetzt jeden Abend ein bisschen, leide nicht an Entzug und bleib dennoch nicht so lange daran hängen (so spannend ist es immerhin nicht)!
    Schöne Zitate!
    Liebe Grüße Itchy

    Gefällt 1 Person

  5. Das sind wirklich schöne Zitate die du da zusammengestellt hast. Ich habe gerade ein bisschen auf diesem Blog gestöbert und der gefällt mir richtig gut. 🙂

    Wenn du Lust hast kannst du gerne mal auf meinem Blog vorbeischauen 🙂

    Gefällt 1 Person

  6. Du bist aber eine Sympathische, allein schön aufgrund der Bücher auf deinem Header (man preiset Harry Potter!! *.*)

    Das sind auch sehr schöne Buchzitate! Ich habe auch eine Sammlung und dieses hier finde ich besonders schön:

    Liebe ist ein Wort, das du nur mit blutroter Tinte schreiben solltest. Liebe treibt dich dazu, die seltsamsten Dinge zu tun. Sie lässt dich regenbogenfarbene Bonbons verteilen, sie lässt dich in roten Schuhen durch die Strassen tanzen, und sie schreckt nicht davor zurück, dich nachts mit blutenden Händen Gräber in paradiesische Gärten hacken zu lassen. Liebe schlägt tiefe Wunden, aber auf eine ihr eigene Art heilt sie auch, vorausgesetzt du lässt ihr die Zeit dazu. Ich werde neue Wunden davontragen noch ehe die alten verheilt sind, und ich werde anderen Menschen Wunden zufügen. jeder von uns trägt ein Messer.

    – Andreas Steinhöfel, “Die Mitte der Welt”

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