Ein Ganzes Halbes Jahr – Filmreview

einganzeshalbesjahr

Oh. Mein. Gott. HIMMEL!

Aber erstmal für die unwissenden zum Inhalt:

Louisa Clark lebt ein, sagen wir bescheidenen Leben, doch als sie ihren Job als Kellerin in einem Café verliert, entgleitet ihr ein wenig der sonst so sichere Boden. Nach einigem Hin und Her findet sie die Stelle bei den Traynors, die ihr zwar angst macht, da Mr. Ich-war-mal-so-ein-lebensfroher-Mensch-doch-dieser-sche**-Unfall-hat-mir-nicht-nur-meine-Bewungsfreiheit-sondern-auch-meinen-Lebenswillen-genommenWill nicht gerade der Sonnenschein in Person ist, aber Lou gibt nicht auf. Und mit ihrer qurligen, fröhlichen Art schafft sie es, Wills dunkle Wolken etwas zu lichten. Doch sie hatte ja keine Ahnung…

Ok, soviel dazu. Also ich kann euch das Buch nur bestens Empfehlen! Aber darum geht es ja gar nicht, sondern um den Film und ich will an dieser Stelle schon einmal festhalten, dass ich mehr als begeistert bin! Ich meine es ganz ernst, wenn ich sage, dass ich vermutlich noch nie eine so gute Buchverfilmung gesehen haben und bitte bedenkt an dieser Stelle: das ist MEINE Meinung!

Wie ich ja finde, war der Film alleine inhaltlich wirklich wirklich nah am Buch, was ja nicht gerade einfach ist. Natürlich kann nicht alles genauso wiedergegeben werden wie im Buch, dafür reicht die Zeit nicht, aber die Regisseure haben meiner Meinung nach den Fokus genau richtig gelegt: auf Will und Lou. Die Familiensituation kommt zwar eher kurz vor, aber ganz ehrlich: gucken wir den Film wegen Will und Lou oder wegen der Familie Clark?! Hm?!

Als ich nur die Trailer gesehen hatte, hatte ich zunächst Sorge, dass Patrick nicht vorkommt, also Lous Idiot von Freund, aber da habe ich mich zum Glück geirrt.

Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, habe ich überlegt, ob das der Schauspieler von Neville ist, aber meine Freundin meinte „Nein“… beweist mir noch einmal mehr, dass ich in Sachen, die irgendwie mit Harry Potter zu tun haben, besser auf mich selbst höre! Natürlich war ER es. Und ich muss sagen, er hat die Rolle wirklich gut gespielt… ich hatte pausenlos das Bedürfnis ihm eine überzubraten und dasselbe Bedürfnis habe ich auch beim lesen gespürt. Also gut gemacht Matthew Lewis!

Aber nicht nur die Handlung war sehr gut umgesetzt, sondern auch die Charaktere itself (wie bei Patrick). Abgesehen von der Augenbrauen-Kirmes (obwohl… eigentlich hat es das Ganze irgendwie noch abgerundet…) hat Emilia Clarke die Rolle von Lou perfekt umgesetzt. Man hat ihr einfach die verrückte, fröhliche und doch etwas verzweifelte Art zweifellos abgenommen. Und an dieser Stelle: DIESE OUTFITS! *-*

Sam Claflin war aber ebenso genial in seiner Rolle als Will! Und wenn es schon schwer ist Lou autentisch rüberzubringen, dann bin ich mir sicher, dass es noch schwerer ist jemanden zu spielen, der nur „mit seinem Gesicht arbeiten“ kann, sprich Gestiken fallen weg und trotzdem muss der Zuschauer sofort wissen, was in ihm vorgeht, also Mimik hoch 10 000!!

Und zusammen sind Lou und Will einfach sooooo süß… ich meine klar, sind schwere Zeiten und so, aber die sind soooo süß *-*

Ich habe irgendwie das Gefühl, ziemlich wirr geschrieben zu haben, deshalb noch einmal zusammengefasst: Hervorragender Film mit brillianter Besetzung! Schaut ihn euch UNBEDINGT an und bringt vielleicht Taschentücher mit ins Kino!

Habt ihr den Film schon gesehen? Wie fandet ihr ihn? Habt ihr es noch vor?

See you, Saskia xxx

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11 Kommentare zu “Ein Ganzes Halbes Jahr – Filmreview

  1. Ich hab ihn auch schon gesehen und fand ihn sooo mega gut ❤
    Die Besetzung ist einfach der Hammer und die Umsetzung der Buchverfilmung haben Sie sehr fein hingebracht 🙂 Ich bin genau Saskias Meinung = eine der besten die ich bisher gesehen habe! Also wirklich unbedingt ansehen Leute!!! 😀

    Gefällt 1 Person

  2. Ich hab ihn mit meiner Mama angeschaut – wir kennen beide das Buch und finden auch dass die Umsetzung richtig gut gelungen ist! Ich hab nicht mal Taschentücher gebraucht, die Tränen hab ich wahrscheinlich schon beim Buch alle rausgeheult 😉

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  3. Ich stimme zu 100 % zu. Noch nie habe ich eine so tolle Buchverfilmung geeshen und sehr genossen 🙂
    Ein grandioses Buch und ein toller Film mit der perfekten Besetzung !
    Danke für diesen Beitrag 🙂
    Hab einen schönen Abend.
    LG, Yasmin-Stella ♥

    Gefällt 1 Person

  4. Der Film ist einfach nur genial, er war wirklich nah am Buch dran (nur kam z. B Wills Schwester nicht vor, dessen Namen ich ja auch schon wieder vergessen habe:D)

    Ich finde es auch besonders toll wie Sam wirklich nur den Kopf bewegt hat. Respekt

    Gefällt 1 Person

  5. Pingback: Filmreview: Smaragdgrün | lifewithsaskia

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