eBook – Fluch oder Segen?!

Ich hatte quasi keine andere Wahl, als mir vergangenen August ein eBook anzuschaffen, aber ich habe es mit großem Grauß gemacht. Ich habe mich immer gegen die eBook Generation aufgelehnt und entschieden dagegen gewettert, weshalb es mich fast umgebracht hat eines zu kaufen.

Jetzt habe ich seit über acht Monaten einen Kindle, den ich mein Eigen nennen und dachte mir, ich teile euch mit, wie sich unsere Beziehung nach der eher unfreiwilligen Zusammenkunft entwickelt hat.

Für die Unwissenden an dieser Stelle: Ich habe mir ein Kindle zulegen müssen, da ich keine andere Möglichkeit gesehen habe hier in Australien meinen Lesekonsum aufrecht zu erhalten. Ich konnte schlecht 50 Bücher in meinen Koffer packen und nur englisch lesen wollte ich auch nicht…ebook

Am Anfang muss ich zugeben war ich dann doch ziemlich aufgeregt und habe mich sogar ein Fünkchen auf die neue Zusammenarbeit gefreut. Auch wenn ich es in dem Moment nie zugegeben hätte, hat es mir gefallen, dass dieses kleine, leichte Ding all meinen schweren Wälzer verstauen kann, ohne, dass mein Rucksack vor lauter Gewicht reißt.

Zudem habe ich mir in den ersten Monaten vielleicht zwei Bücher gekauft und die anderen alle von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen, was zugegeben einfach der Hammer ist! NetGalley ist eine wundervolle Website, für Bücherfreaks mit eBooks. Mit der Zeit wollte ich dann aber auch mal wieder Bücher nach komplett freier Wahl lesen und habe somit wieder meine Geldbörse öffnen müssen. Für normale Bücher Geld ausgeben finde ich ja gerechtfertigt, immerhin stehen die Bücher dann auch materiell in meinem Bücherregal, aber für ein virtuelles Buch teils fast den selben Preis bezahlen?! Da hat sich mein Herz schon etwas zusammen gezogen.

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…ich hab es sogar so lieb, dass ich es für ein Foto gleich 20x durch die Luft werfe 😀

Ich denke viele von euch können mich verstehen, wenn ich euch mitteile, dass ich schon eine Liste besitze mit den Büchern, die ich als eBook gelesen habe, sie mir aber, wenn ich in Deutschland bin, auch als echte Bücher noch kaufen werde, einfach weil sie so gut waren, dass sie in meinem Bücherregal nich fehlen dürfen. Geldtechnisch ist das ärgerlich, aber nun ja…

Dann gibt es aber auch noch Bücher, die in unbedingt lesen will (in der Regel Buchfortsetzungen), wo ich weiß, dass ich sie total feiern werde, aber ich will diese auf keinen Fall als eBook lesen, denoch aber in deutsch. Somit warte ich schon über 8 Monate darauf den letzten Teil von Selection zu lesen, da das Buch in Deutschland genau ein fucking Tag nach meinem Abflug rauskam. Düdüm.

girlonline2Abgesehen von einem Buch habe ich nur noch eBooks gelesen, seit ich hier bin und ihr könnt euch nicht vorstellen, was für Luftsprünge ich gemacht habe, als ich vor zwei Tagen das erste Mal wieder ein echtes Buch geöffnet habe.

Klar, ein eBook mag vielleicht handlicher und leichter sein und ist beim Reisen auf jeden Fall sehr praktisch, aber so leid es mir auch tut, es ist nicht lesen im klassischen Sinne. Es fehlt einfach etwas und wenn es eine schmerzende Hand vom halten eines viel zu schweren Buches ist, dann ist das halt so.

Zwar war es reichlich dumm von mir ein Buch zu kaufen, wo ich so schon absolute Platz und Gewichtsprobleme habe mit meinem Gepäck und die Häfte meiner Harbselligkeiten eh schon hier lassen muss, ABER es hat sich trotzdem gelohnt, einfach um des Buches willen. Man könnte jetzt auch einfach sagen, dass ich das Buch hier lassen könnte, aber ich weiß, dass ich es so oder so in Deutschland im Regal stehen haben will und so wäre es fasst noch ärgerlicher, als mit meinen eBooks…

Mein eBook-Beziehungsstatus steht somit auf es ist kompliziert.

Auf der einen Seite bin ich froh es zu besitzen, während ich hier unten bin und vor allem bezüglich Reziexemplaren ist es praktisch.

Auf der anderen Seite werde ich IMMER ein echtes Buch aus Papier und Tinte einem e-fake-Book bevorzugen, möge es noch so viel teurer sein (was es gar nicht zwingend ist).

Fürs Reisen und für Reziex‘ werde ich mein Kindle behalten, wenn es zurück nach Deutschland geht, aber ich freue mich schon in fast vier Monaten endlich, endlich ganz alltäglich wieder normale Bücher lesen zu können!

Wie ist eure Meinung zu eBooks?! Habt ihr Eins? Führt ihr eine Hass-Liebe wie ich oder seid ihr totale Fans von diesen technsichen Monstern?! Lasst es mich wissen!!

See you, Saskia xxx

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Freundschaft

Auch wenn nicht jeder behaupten kann schon einmal in einer richtigen Beziehung gewesen zu sein, sollte jeder schon einmal praktische Erfahrung mit dem Begriff Freundschaft gemacht haben.

Es gibt die verschiedensten Arten von Freunden und kein einziger Freund gleicht dem Anderen. Wie jeder Mensch individuell ist, so ist es auch jede Freundschaft.

Oft kann es schwer sein einen Freund in eine Kategorie einzuordnen. Ist eine Freundin, die mir wichtig ist auch automatisch meine beste Freundin und kann deine beste Freundin auch ihren Platz verlieren, auch wenn ihr immer noch befreundet seid?

Ich gestehe, dass ich es nicht nur schwer finde die richtige Bezeichnung für eine Freundin zu finden, ich finde es GRAUSAM! Dadurch, dass es die Bezeichung „beste Freundin“ gibt habe ich immer das Gefühl, dass das einfache Wort „Freundin“ etwas platt klingt, so als wäre die Person ersetzbar. Was natürlich absolut nicht stimmt, aber ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, wie ich Freunde als beste Freunde bezeichne, weil ich denke, dass ich ihnen nicht gerecht werde, wenn ich es nicht tue. Klingt komisch, gell?

Aber was ist den überhaupt der Unterschied zwischen „Freund“ und „bester Freund“?

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Um ein Freund von mir zu sein, solltest du folgende Kriterien erfüllen:

-zunächst solltest du mich irgendwie mögen müssen, sonst gibt es einfach ein grundlegendes Problem

-außerdem wären gemeinsame Gesprächsthemen/ Interessen vom Vorteil

-eine Grundbasis an Vertrauen sollte auch vorhanden sein

Wenn du meine beste Freundin sein willst, musst du aber schon noch eine Schüppe drauflegen:

-egal was mir auf dem Herzen liegt, ich muss immer das Gefühl haben, dass ich mit dir reden kann und du nicht nur zuhörst, aber mich auch verstehst und da ist es egal ob ich mich wie ein Vollidiot benehme oder ganz begründete Sorgen habe

-bei dir muss ich ichselbst sein können, sprich ich kann alle bürgerlichen Anstandsregeln über Bord werfen und all meiner Crazyness freien Lauf lassen und wenn das heißt, dass wir mitten in Melbourne an der Bahnstation laut anfangen Biene Maja zu singen, dann meine Lieben, ist das so!

-du musst wissen, was in welcher Situation getan werden muss. Manchmal muss man halt eine halbe Stunde zur besten Freundin fahren, auch wenn man gerade von einer Woche Klassenfahrt zurückgekommen ist, weil ihr Freund Schluss gemacht hat und manchmal muss man einfach wissen, wann man die Klappe halten muss

-du solltest mir aber auch gelegentlich die Stirn bieten können und ja ich weiß, dass es oft einfach ist mich einfach in den Glauben zu lassen, dass ich richtig liege, aber meine beste Freundin sollte zumindest versuchen mich eines besseren zu belehren

-und vor allem sollte meine beste Freundin keine Angst haben mir ihre Sorgen aufzuladen, nur weil es bei mir in dem Moment vielleicht selbst chaotisch ist oder weil ich gerne mal einen sarkastischen Tonfall anschlage, aber im Gegenzug solltest du nicht nur da sein, wenn du mich brauchst, du solltest auch für mich da sein. Egal was, egal wann

Ich denke mir glaubt jeder, dass es nicht einfach ist jemanden zu finden, der ALLE Kategorien erfüllt und auch wenn ich meine besten Freundinnen liebe glaube ich nicht, dass sie alle zu 100% erfüllen, aber das wäre auch gefühlt utopisch. Dennoch würde ich sagen, dass meine aktuell drei besten Freundinnen einen guten Job machen, wobei das aktuell eine schwierige Lage ist, da ich zwei davon seit August nicht mehr gesehen habe und die Dritte seit Januar. Die Drei sind eigentlich auch die, mit denen ich hier am Meisten Kontakt habe, wobei das sowas wie einmal alle zwei Wochen schreiben/ reden bedeuten kann…

Ok, jetzt seid aber ihr an der Reihe:

Was bedeutet für euch Freundschaft und „beste Freunde“, was sind eure Prioritäten?!

Zudem habe ich noch eine kleine Bitte an euch:

Ich habe vor demnächst einen Beitrag rauszubringen, wo andere über mich sagen, wer/ wie ich bin. Einige von euch werde ich auch noch einmal persönlich anschreiben und fragen, ob sie was über mich schreiben wollen, aber hiermit möchte ich euch allen die Chance dazu geben. Es brauch nichts Herzergreifendes sein und ihr müsst mich nicht wer weiß wie gut kennen, ich will nur eure EHRLICHE MEINUNG – also nicht nur Honig um den Mund schmieren – zu „Wer Saskia ist“!!

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mitmacht. Ihr könnt es natürlich einfach in die Kommentare schreiben, aber ich fände es besser, wenn ihr mir entweder eine Whatsappnachricht (falls ihr meine australische Nummer habt), Facebooknachticht oder ein Mail an life-with-saskia@gmx.de schreiben könntet! Ich bin schon unendlich gespannt 😀

See you, Saskia xxx

Roadtrip – 2000km Westküste in 4 Tagen

Also wenn das mal nicht ein waschechter Roadtrip ist, dann weiß ich auch nicht weiter! Für die Ostküste habe ich zwei Wochen gebraucht (was auch schon recht fix ist) und die Strecke ist noch nicht einmal ganze 2000km weit. UND ICH BIN DIE GANZE ZEIT FAHRER GEWESEN!!

Aber gut, erstmal die Fakten:

Wann?

Das Osterwochenende, also von Freitag bis Montag

Mit wem?

Ich freue mich sagen zu können, dass ich mit Rebecca unterwegs war. Ihr müsstet sie schon aus früheren Reiseberichten kennen, da ich mit ihr im Outback und auf der Great Ocean Road war (Berichte dazu sind verlinkt) und sie war meine erste Freundin in Adelaide und war die letzte Woche hier in Perth bzw. mit mir on the road.

Außerdem haben wir am ersten Abend auf dem Camingplatz zwei supercoole (deutsche) Mädels kennengelernt (Elisa und Natalie) und nachdem wir wortwörtlich nur ein paar Sätze gewechselt hatten und bemerkten, dass wir die selben Ziele haben in den nächsten Tagen, haben wir entschieden unsere Abenteuer zusammen zu erleben. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich echt froh bin, dass Elisa uns an dem Abend gefragt hatte, ob wir einen Laptop hätten, denn sonst wäre das Wochenende ganz anders gewesen und wer kann schon sagen, ob es besser gewesen worden wäre?! Ach überhaupt ist es immer toll, wie schnell man neue Freundschaften schließt, wenn man reist und ich hoffe sehr, noch weiter von den beiden zu hören 🙂

Wohin?!

Ganz offensichtlich sind wir in Perth gestartet und hatten uns Kalbarri National Park und Shark Bay als Ziele gesetzt. Mit Kalbarri NP war dann auch gleichzeitig Nature’s Window verbunden und mit Shark Bay auch Monkey Mia und der Francios Peron NP. Rebecca wollte auch noch zu den Pinnacles, wo ich nicht so scharf drauf war, da ich noch mit Tante dahin wollte, aber gut…

Was ist spannendes passiert?

Aaaaalsoooo… der Freitag war eigentlich ziemlich unspektakulär, da wir eigentlich nur im Auto saßen, aber am Samstag sind wir vier dann zunächst zum Nature’s Window gefahren. Man kann an dieser Stelle ruhig mal anmerken, wie gut unser Timing war, denn als wir ankamen war es noch ziemlich leer, zumindest im Vergleich zu dem Ansturm, der da war, als wir wieder gegangen sind.

Der Ausblick war wunderschön, um nicht zu sagen atemberaubend und hat Rebecca und mich sofort an King’s Cannyon erinnert. Ich hätte auch gerne den 8km Loopwalk gemacht, aber es war gerade mal halb 11 oder so und schon brühend heiß und wir würden quasi direkt in die kochende Mittagshize hinein laufen. Also nö.

Der Nachmittag in Kalbarri war eigentlich echt schön, vor allem die Great Ocean Road der West Coast hatte was, aber so richtig spannendes ist da nicht passiert.

 

In der Nacht haben Rebecca und ich uns vors Zelt – welches ich am Auto festbinden und mit Steinen befestigen musste, damit es nicht wegfliegt – auf den Boden gelegt und den wunderschönen Sternenhimmel bestaunt.

Etwas später als ich gehofft hatte haben wir uns Sonntag dann auch den Weg zu Shark Bay, bzw Monkey Mia gemacht. Vom ersten Teil des Tages berichte ich jetzt einfach nicht, weil Monkey Mia selbst eine tiefe Enttäuschung war, aber der Nachmittag war der HAMMER!!!

Wir haben den Van von Elisa und Natalie auf einem Golfplatz – warum auch immer im Nirvana ein Golfplatz ist… – abgestellt und sie sind bei uns hineingesprungen und ich durfte uns durch die Fahrt meines Lebens kutschieren! 4WD! Sagt euch jetzt wahrscheinlich nicht so viel, heißt aber so viel wie Allradantrieb und das wiederrum bedeutete: unbefestigte Straßen, sprich: SAND! Ich bin etwa 40km durch Sanddünen gefahren. Glaubt mir jetzt einfach, wenn ich euch sagen, dass es einfach gigantisch ist! Vor allem für den Fahrer – sprich für mich! 😀

Am späten Nachmittag haben wir uns dann von unseren beiden spontanen Reisebegleiterinnen verabschiedet, da sie weiter nördlich bis nach Darwin fahren und Rebecca und ich mussten wieder umdrehen und die ellenlange Strecke zurück fahren, natürlich mit einem Stop zum schlafen.

Seit der Sekunde an, als wir auf dem Campingplatz waren habe ich mich eigentlich pausenlos über unsere Campnachbarn aufgeregt – Menschen mittleren Alters, die sich mega cool fühlen und ganz sicher ein Bierchen zu viel hatten – da diese so freundlich waren den ganzen Platz mit ihrer unnötig lauten und vor allem unnötig schlechten Countrymusik zu unterhalten. Mir ist wirklich fast der Kragen geplatzt!! Hätten die die Musik nicht von alleine ausgemacht, als wir ins Zelt gegangen sind, wäre ich zu denen rüber und hätte denen meine übermüdete Meinung gegeigt. Und das meine ich hunderprozentig ernst! Ich war schon fast traurig, dass sie mir die Chance dazu genommen haben…

Am nächsten Tag sind wir dann hauptsächlich nur Auto gefahren und auch wenn ich es am Morgen eher als Scherz gesagt hatte, sind wir tatsächlich im Outback in einen „Stau“ geraten, wer hätte das gedacht?!

Wir sind dann Rebecca zur Liebe noch zu den Pinnacles gefahren, aber ich werde trotzdem auch noch mit meiner Tante herkommen… vielleicht scheint dann ja sogar die Sonne 😀

Crazy Shit?

Also ich muss ja sagen, dass 4WD fahren schon ziemlich crazy war und dass wir die Ehre hatten mit Elisa und Natalie zu reisen war auch echt cool, aber ich muss sagen mein heimliches Highlight war diese mega abgespacete Sternschnuppe. And you go: what?! Also, als Rebecca und ich am Sonntag abends zurück zum Campingplatz gefahren sind haben wir plötzlich etwas riesiges vom Himmel fallen sehen – eine Sternschnuppe, aber viel näher und größer und langsamer und in einem grünbläulichen Schimmer. Ich habe mich so sehr erschrocken, dass ich für mindestens eine Minute leicht gezittert habe und überzeugt war, dass die Welt genau jetzt untergeht. Ist sie dann aber doch nicht!

Ich kann euch sagen, ich freue mich schon gigantisch auf meinen nächsten Trip und glaubt mir, wenn ich euch sage, dass ich noch große Pläne habe und meine Zeit bis Mitte August nicht reichen wird…

Was habt ihr so über Ostern gemacht?!

See you, Saskia xxx

P.S. meine Kamera ist irgendwie im Arsch, was mich mega aufregt, aber ich habe kein Geld um mir gerade eine neue zu gönnen, deshalb muss ich jetzt alles mit meinem Handy fotografieren, was ich ganz und gar nicht gut finde -.-

P.P.S. ich liebe ja mein persönliches Wasserzeichen, aber wisst ihr eigentlich wie nervig es ist bei diesen Reiseberichten jedes scheiß einzelnes Foto damit zu versehen?!

P.P.P.S. viele der Fotos haben auch noch Bildunterschriften, falls ihr das noch nicht gesehen haben solltet…

Welt Tag des Buches aka Blogger schenken Lesefreude aka BÜÜÜÜCHER!!!

Oh mein Gott, dass ist einer dieser peinlichen Momente, wenn man am anderen Ende der Welt rumhängt und einfach nicht check was eigentlich gerade ansteht. Ich habe gerade meinen Reisebericht für morgen fertig geschrieben (solltet ihr euch natürlich morgen 17 Uhr anschauen!) und habe durch ein paar neue Beiträge im Reader durchgestöbert und folgendes festgestellt:

Es dreht sich immer nur alles um Bücher – was daran liegen könnte, dass ich nur Buchblogger kenne (solltet ihr also Lifestyleblogger kennen, immer her damit!!)

Und vor allem habe ich gemerkt: BÜCHER!!! Es ist Welttag des Buches!

18109669_1163508693775662_1861615030_nSo und jetzt kommt das Sahnehäubchen auf dem Eis: ich war tatsächlich heute in einem National Park, um mal in Ruhe zu lesen, habe ein Foto gemacht und das erste Mal hier in Australien ein Buchfoto auf Instagram hochgeladen. Wenn das mal nicht Zufall, nein, SCHICKSAL ist, dann weiß ich auch nicht weiter.

Blogger schenken Lesefreude ist eigentlich etwas fehl am Platz in meiner Überschrift, denn ich werde keine Buchverlosung starten, weil ehm… pleite und am falschen Ende der Welt… aber ich fand die Aktion letztes Jahr so cool, dass ich es noch Mal aufgreifen musste – und nicht etwa, weil ich das Coverbild so cool fand oder so… 😀

Mit vielen Guardians of the Book (von mir immer noch heimlich Bookavangers genannt) haben wir eine „Buchige Schnitzeljagd“ auf die Beine gestellt und bitte glaubt mir, dass ich wirklich, wirklich gerne wieder etwas in der Art gemacht hätte… sorry.

Eigentlich muss ich jetzt langsam schlafen gehen, denn hier ist es schon etwas später als bei euch, aber ich wollte euch trotzdem nicht auf dem Trockenen sitzen lassen, also habe ich hier:

„Meine in Australien gelesenen Highlights“

Mein erstes Buch, dass ich hier gelesen habe, ist und bleibt mein absolutes Highlight und ich kann mir durchaus vorstellen es noch einmal zu lesen. Die Rede ist natürlich von „Alles, was ich sehe“!

Ein Buch, dass mir von meiner Leseschwester aufgezwungen wurde – und natürlich ein Schuss ins Schwarze war – genannt „Dich immer wiedersehen“ hat mich, wie eigentlich jedes Buch von Jennifer E. Smith , vollends überzeugt. Umso krasser habe ich mich gefreut, als diese begnadete Autorin tatsächlich zugestimmt hat ein Interview mit mir zu führen. AAAAHHH!!!

Danach hat mich das Märchenfieber gepackt und die sehr einzigartige „Wie Monde so Silbern“-BlablaReihe hat mich in seinen Bann gezogen! Das ist mal eine Märchen – Dystopie Kombo, wie sie noch keiner gebracht hat! Holla und Hut ab!

All diese Highlights sind jedoch aus meinem Australien 2016, weshalb ich stark hoffe, dass in diesem Jahr auch noch ein paar Wow-Bücher kommen werden. Irgendwelche Vorschläge?

Ich wünsche euch einen lesereichen Welttag des Buches!

See you, Saskia xxx

FLOW-Challenge #10

Ist das zu glauben?! Gerade gefühlt gestern hat das neue Jahr erst begonnen und jetzt ist Ostern schon wieder fast vorbei, ich glaube ich spinne! 😀

Aber dennoch wünsche ich euch zauberhafte Ostern!!!

Was habt ihr so an Ostern gemacht?! Habt ihr irgendwelche Traditionen? Ich bin dieses Jahr mit einer Freundin hier an der West Coast campen gewesen, obwohl ich eigentlich echt gerne mit meiner Familie gefeiert hätte, aber das ist so gut wie mein eiziges langes Wochenende und somit musste ich die Chance einfach nutzen.

Jetzt wollen wir aber nicht weiter von flauschigen Eiern und bunten Hasen reden… ehm… ja… :P, sondern ein bisschen eure neugierigen Gehirne mit unnötigen Informationen über meine Wenigkeit füttern. Los geht’s:

183. Wie entspannst du dich am liebsten?

Also, wenn ich wirklich so ganz abschalten und faul sein will schnappe ich mir meinen Laptop, eine Tüte Chips und suchte Netflix, ansonten ist schreiben oder lesen auch immer eine tolle Sache.

186. Wie siehst du die Zukunft?

Als ein dickes, fettes Fragezeichen.

191. Ergreifst du häufig die Initiative?

Um ehrlich zu sein kommt das ganz auf mein direktes Umfeld an. An sich gebe ich schon gerne den Ton an, aber wenn ich das Gefühl habe, dass ich von einer Mehrheit oder einer anderen dominanten Person umgeben bin, ziehe ich mich auch schon mal schnell zurück.

193. Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Haha, ich bin zwar knietief bei meiner Mutter verschuldet, aber klar, bin voll reich und so… aber ich habe von meinen Großeltern ein Studienkonto, wo schon ein nettes Sümmchen auf mich wartet.

194. Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?

Da ich gerade als AuPair in Perth in einem superniedlichen Gartenhäuschen wohne und im August meine Familie verlassen werde *schnief*, werde ich wohl kaum für immer hier wohnen…

195. Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Ich habe mir immer eingeredet, dass ich Kritik voll gut abhaben kann, aber wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich je nach Kretik schon geknickt. Ich versuche sie so gut wie möglich anzunehmen, und vor allem wenn es um mein Äußeres geht ist mir das oft scheiß egal (hab z.B. gerade mal wieder türkise Haare *-*), aber sobald mein Charakter angegriffen wird, stellen sich bei mir die Nackenhaare auf und ich speie Feuer!

202. Hast du oft Glück?

Im Moment geht es etwas bergauf mit dem Glück, aber ich bin an sich schon eher ein Pechlinchen… wenn ich mir einfach mal anschaue, was hier in Australien alles so schief gegangen ist… könnte ich eigentlich mal einen ganzen Beitrag raus machen.

205. Was gibt dir neue Energie?

Hier im Alltag motiviert mich as zauberhafte Lächeln von meinen Kids immer wieder aufs Neue und ganz allgemein gibt mir ein Roadtrip oder ein Wochenendausflug immer reichlich neue Energie, als hätte man mir Adrenalin direkt unter die Haut gespritzt.

209. Blickst du dich oft um?

Metaphorisch gesehen, geht’s so… ich schaue mir gerne mal alte Bilder an und schwelge in Erinnerungen, aber ich mache das nicht ständig. Und ganz wörtlich genommen, würde ich ja sagen. Ich laufe gerne mit Kopfhörern auf den Ohren durch die Gegend und beobachte die Leute, wie sie mich schräg anschauen 😀

210. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Da mache ich jetzt einfach mal Werbung für meinen letzten Beitrag, wo ich sieben Sachen gebeichtet habe, die selbst für gute Bloggerfreunde noch neu waren und bis dato geheim für die meisten Menschen… > Versatile Blogger Award

See ya, Saskia xxx

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