Tag 17: ups and downs

upsHallöchen!

Ich habe gerade mal in meinem Kaleder geguckt, was im letzten Jahr bei mir so los war und ich muss zugeben, das gar nicht so viel passiert ist, bzw. nicht viel unglaublich gutes oder schlechtes… naja, aber ganz langweilig war mein vergangenes Jahr trotzdem nicht!

Also erst einmal habe ich vor etwa einem Jahr den ersten Platz beim Schreibwettbewerb mit meiner Kurzgeschichte „Es war wie Magie“ gewonnen. Da ich eigentlich nur aus Spaß mitgemacht habe, habe ich mich unglaublich gefreut und war vor allem auch reichlich überrascht. Direkt danach habe ich dann auch angefangen mein „Buch“ zu schreiben (bin fast fertig *-*), aber genaueres zu meiner Schreibgeschichte könnt ihr HIER nachlesen. (Zwischenfrage: würdet ihr gerne die Gesichte lesen, mit der ich gewonnen habe?)

So dann wurde es mehr oder weniger stressig und traurig, weil mein Bruder sein Abi in der Tasche hatte (das ist nicht das Traurige) und er sich auf den Weg nach Ghana gemacht hat (das ist das Traurige). Irgendwie war es schon, vor allem am Anfang, komisch ohne mein Bruder, weil er sonst ja immer da war und wenn ich irgendwas zu erzählen hatte, konnte ich ihn damit vollquatschen. Aber sein Jahr ist schon fast rum, weshalb ich ihn schon ganz bald wiedersehe.

Dann ist ewig lange nichts spannendes passiert, außer das Übliche, also Schule, Kirmes (ihr denkt jetzt vielleicht: Hä? Kirmes? Aber bei uns ist das riesig und wir habenn die größte Innenstadt-Kirmes in ganz Europa und ich kenne niemanden aus der Gegend, der da nicht hingeht… aber spätestens wenn es wieder so weit ist, werde ich auch was über die Kirmes bloggen.) und dann war schon Weinachten, wo wir in England bei meiner Oma waren, weil Mama und ich keine Lust hatte, um ganz alleine zu sein.

Dann, ende Februar, war natürlich das beste Ereignis des Jahrhundert: mein 18 Geburtstag!!! Wobei ich absolut keine Partymaus bin und dementsprechend nicht wirklich gefeiert habe, aber alleine dafür, dass ich alleine Autofahren kann, hat es sich gelohnt 18 werden. Und schon wenige Wochen später habe ich mir mein Auto (SELBST)gekauft und seit dem liebe ich meine Sofi heiß und innig!

Tja, dann hatte ich die kompletten Osterferien sturmfrei, weil meine Mama mit meiner Oma bei meinem Bruder in Ghana war und erstaunlicherweise hatte ich danach noch einige Male sturmfrei… habe ich nichts gegen einzuweden.

Naja, und jetzt warte ich darauf, dass nächste Woche die Ferien losgehen, damit ich endlich entspannen kann, um dann ein allerletztes Mal in eines Schuljahr zu starten.

Wie ihr merkt, war mein Jahr nicht von großen „Schwankungen“ geprägt, aber alles in allem würde ich sagen, dass es ein schönes Jahr war. Ach, das hätte ich ja fast vergessen: vor vier Wochen habe ich diesen Blog gegründet, und das ist eindeutig ein mega „up“, denn ich hätte echt nicht gedacht, dass es tatsächlich so viele unter euch gibt, die sich durchlesen, was ich zu sagen habe und es werden immer und immer mehr… DANKE an euch!

Was waren eure ups and downs?

See you, Saskia xxx

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Tag 16: Mainstream!

Hey Leute! Heute nur ein relativ kurzer Post, da ich nicht so viel Zeit habe.

Es geht heute um Mainstream in den verschiedensten Variationen, ob in der Musik oder in der Mode ist dabei völlig egal. Also Mainstream-Musik finde ich völlig normal, weil doch eigentlich fast jeder so die „Aktuell-angesagte“ Musik hört. Dabei hat ja trotzdem noch jeder seine eigenen Lieblinge.

In der Mode ist Mainstream schon viel auffälliger. Oft wird Mainstream mit etwas negativen verbunden, aber ich finde, dass stimmt nicht zwingend, denn eigentlich heißt es ja bloß, dass man sich nach dem richtet, was die Mehrheit mag. Ich für meinen Teil bin kein Mode-Mainstreamer, aber ich habe nichts dagegegen, wenn es jemand ist. Irgendwo kann ich das auch verstehen, denn obwohl alle immer sagen, das Mainstream langweilig ist, werde die, die sich nicht so kleiden wie die Anderen schief angeschaut. Nicht gerade selten habe ich irgendwelche dummen Kommentare zu hören bekommen, nur weil ich farbige Haare oder bunte Kleidung trug (trage). Wenn man mit soetwas nicht umgehen kann, fällt es schwer nicht Mainstream zu sein.

Auch als Mainstreamer kann man noch individuell sein und ich finde, dass solange man sich trotzdem treu bleibt, ist es egal ob man Mainstreamer ist oder nicht und es ist auch egal, ob man Hipster ist oder (wobei ich das Prinzip vom Hipster nicht verstehe…eigentlich sind es doch bloß Menschen, die nicht das tragen, was die ganze breite Masse trägt?! Bin ich dann auch ein Hipster?)

Was ist euer Meinung zum Mainstream und was seid ihr – eher Mainstreamer oder eher „Hipster“ ?

See you, Saskia xxx

Tag 15: Lieblingsbilder- & Zitate

Heute geht es um meine Lieblingsbilder- und Zitate und ich kann schon mal vorwarnen, dass es viele, viele von Harry Potter gibt. Ich habe auf meinem Handy unzählige Bilder mit Zitaten (manchmal lustig manchmal ernst) und da haben ich mir die besten mal rausgesucht, was nebenbei bemerkt, nicht so einfach war.

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Eigentlich muss ich dazu nicht viel sagen, denn es stimmt! Ich zumindest werde nie zu alt für Disney sein, weil Disney es irgendwie schafft, dass die FIlme für Klein und Groß toll sind. Und jetzt mal ehrlich, wer mag kein Disney??

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Ich habe glaub ich schon mal erwähnt, dass ich den Film „Frozen“ wirklich super-duper mega doll mag! Er ist lustig aber vermittelt auch eine Botschaft. Und ein nicht gerade unerheblicher Teil meiner Sympathie gehört Olaf. Olaf ist einfach süß und unglaublich naiv und es gibt niemand besseren als Hape Kerkeling für seine Stimme.

Und nebenbei ist das Bild wirklich gut gemalt!

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Das ist mein absolutes Lieblingszitat und es sagt alles, was man dazu sagen kann.

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Ich bin ja bekanntlich ein Potterhead und auch wenn ich erst seit kurzem dazugehöre, gehöre dennoch zur Potter-Generation und deshalb wird Hogwarts auch immer irgendwie real für mich sein. Es gibt keinen Grund, warum es nicht real sein sollte.

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Das ist zwar kein Zitat, aber es ist meine Lieblingsszene von McGonagall, weil es einfach ihren Standpunkt der Dinge wiederspiegelt. Aber auch im Allgemeinen liebe ich McGonagall, weil sie genau das perfekte Maß an Fairness, Loyalität und Strenge hat. Ich würde alles tun, um eine Lehrerin wie sie zu haben.

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Was sind eure Lieblingsbilder- und Zitate?

See you, Saskia xxx

Tag 14: Kindheitserfahrung

Puh, ich habe keinen blassen Schimmer, was meine FRÜHSTE Kindheitserfahrung ist, und das wovon ich jetzt erzähle ist nichts, woran ich mich noch selbst erinnern kann, aber meine Mama hat mir davon erzählt, und es ist etwas, was meine ganze Kindheit und eigentlich auch noch mein gegenwärtiges Leben beeinflusst (hat).

kindheitErst einmal die Fakten: Ich hatte (oder habe?) KiSS-Syndrom, was allerdings nichts mit dem Wort „Küssen“ gemeinsam hat. KiSS-Syndrom ist die Abkürzung für Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung. Dabei handelt es sich genau genommen nicht um eine Krankheit, sondern um eine Steuerungsstörung. (Falls ihr mehr darüber wissen wollt, könnt ihr das HIER nachlesen). Dadurch hatte ich Schlafprobleme, Beruhrungsängste im Allgemeinen, war ein Schreihals (habe ich immer noch gut drauf) und so weiter und so fort… das auffälligste Merkmal ist der schiefe Kopf.

So viel dazu. Nur ist das tolle an der Sache, dass die Ärzte es bei mir einfach nicht diagnostiziert haben. Meine Mama hat die ganze Zeit darauf bestanden, dass mit mir etwas nicht stimmt und wenn ich richtig informiert bin, dann haben sie erst als ich 3 war festgestellt, dass ich KiSS-Syndrom habe, was reichlich spät ist. Naja, passiert und mir geht es ja soweit gut. Obwohl ich teilweise schon noch Anzeichen davon wahrnehme, wie eine liks-rechts-Schwäche, Berührungsängste (und ich bin auch fest davon überzeugt, dass ich deshalb schon immer panische Angst vor Tieren hatte…aber dazu ein anderes Mal mehr), Schlafstörung, … (Vielleicht versteht man mich und mein Verhalten teilweise besser, wenn man das weiß)

Jetzt aber endlich zu dem eigentlichen Erlebnis: Das ist ziemlich schwer zu beschreiben, da ich kein konkretes Beispielt zur Hand habe(da ich mich selbst nicht daran erinnern kann). Jedenfalls kam es bei mir als Kind wohl ein paar Mal vor, dass ganz plötzlich völlig abwesend war und damit meine ich nicht, dass ich, wie beim Tagträumen) gedankenverloren durch die Gegend gestarrt habe. Viel mehr war ich völlig versteinert und habe mich für eine halbe Stunde, oder länger nicht mehr bewegt. Man konnte mich nicht ansprechen, nicht von der Stelle bewegen, gar nichts. Ich stand dann einfach mitten im Raum und habe NICHTS mehr mitgekriegt.

Verrückt oder? Ich wüsste echt mal gerne, was in der Zeit in mir vorgegangen ist, aber ich denke, dass wird wohl immer das Geheimnis meines Unterbewusstseins bleiben.

Was ist eure (frühste) Kindheitserinnerung? Es darf auch sehr gerne eine ganz normale und schöne sein 🙂

See you, Saskia xxx

P.S. Wenn ihr irgendwelche Fragen an mich habe, scheut euch nicht mich zu fragen!

Tag 13: Wohnplan

Wo ich gerne mal wohnen würde, habe ich glaub ich schon mal irgendwo mit eingebracht, aber ich werde das jetzt noch einmal genauer beschreiben. Ich versuche es so cronilogisch wie möglich aufzuzählen.

Also momentan wohne ich noch Zuhause bei meiner Mama (und meinem Bruder, wenn er wieder da ist) und nächstes Jahr werde ich dann hoffentlich ein Auslandsjahr machen. Erst danach wird für mich die Frage mit dem Wohnort wichtig. Da ich noch nicht genau weiß, was ich studieren möchte, oder ob ich vielleicht eine Ausbildung mache, habe ich auch noch keinen genaueren Plan desbezüglich. Eine kleine Idee habe ich allerdings schon, denn seit einiger Zeit schwirt der Gedanke Psychologie zu studieren in meinem Kopf rum, dann aber in Wien, weil da die NCs nicht so hoch sind…

Wenn ich Studiert habe, will ich aber nicht unbedingt in einer Großstadt leben. Ich bin einfach ein Dorfkind und ich kann mir einfach nicht vorstellen in einer Großstadt dauerhaft zu leben. Zum einen würde ich schon gerne in England leben, aber auch das kann ich mir nicht auf Dauer vorstellen.

Was ich schon immer wollte, und weshalb wir auch noch in diesem Haus wohnen ist, dass ich später wieder hier einziehen möchte. Ich finde mein Dorf ist der perfekte Ort um eine Familie zu gründen. Wir haben hier alles was man braucht, wir wohnen keine 10 Minuten von der nächsten Stadt entfernt und es ist trotzdem ruhig und harmonisch. Es ist einfach mein Zuhause und ich habe mich hier immer wohl gefühlt. Ich habe noch nie woanders gelebt.

Dennoch will ich hier raus. Also nicht für immer, ich komme gerne, mit meiner Familie im Schlepptau zurück, aber davor will ich was gesehen und erlebt haben. Ich will studieren oder eine Ausbildung machen und das so weit weg wie möglich. Ich will unabhängig sein und mein eigenes Leben leben, ohne das mir irgendwer dazwischen funkt.

Also lange Rede, kurzer Sinn: Erstmal will ich ausziehen und irgendwo weit weg hinziehen, wo mich die „schulische“ oder „berufliche“ Laufbahn eben hinführt, aber dann will ich gerne zurück kommen und das Haus übernehmen (und meine Mutter selbstverständlich rausschmeißen :D)

Wie sehen eure Wohnpläne aus? Was ist euer Traum, egal wie abstrakt er sein mag?!

See you, Saskia xxx

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