my favourites

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traclemoon: one ginger morning „Aufgewacht Prinzessin und raus aus den Federn… ich strecke mich, gähne ins Kissen und hasche nach dem Traum… voll Neugier auf den neuen Tag.“
Ich liebe diese Serie von traclemoon, weil es richtig frisch riecht, aber ohne dabei übertrieben künstlich zu sein. Außerdem zieht die Creme wirklich schnell ein, sodass man nicht so ein komisch fettiges Gefühl an den Händen hat. Dazu muss ich mal anmerken, dass ich jemand bin, der es einfach nicht schaft eine Tube Creme aufzubrauchen, weil ich irgendwann eine schönere entdecke und dann ist die alte einfach abgeschrieben. Bis jetzt habe ich aber noch nichts konkurenzfähiges gesichtet und bin dieses Mal zuversichtlich, dass ich es aufbrauchen und wahrscheinlich sogar nochmal kaufen werde. (Findet man bei dm)

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Wie du vielleicht schon gelesen hast, habe ich vor ein paar Tagen diese Eindreh-Haarband-Frisur für mich entdeckt. Um diese noch etwas aufzupeppen, habe ich mir gleich noch ein süßes Haarband mit Blumen gekauft. Zusammen sieht das gleich noch schöner aus und passt auch perfekt für den Frühling/ Sommer. (Das Haarband ist von Bijou Brigitte)


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Als ich diese Schuhe gesehen habe, habe ich mich sofort in sie verliebt. Er ist super bequem und sieht sportlich, aber auch irgendwo elegant aus, sodass man ihn super zu ’normalen‘ Klamoten kombinieren kann. Außerdem hat der Schuh eine ganz interessante Sohle, die total weich ist. Und obendrauf war der Schuh auch echt nicht teuer. (Gekauft bei Deichmann)

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Fujifilm Instax mini 8 in weiß

Ich wollte schon immer eine Polaroid-Kamera haben und zu meinem Geburtstag hat sich dieser Traum endlich erfüllt. Als meine Oma mir die Kamera geschenkt hat, hätte ich heulen können vor Freude. Noch bin ich zwar nicht oft dazu gekommen ein Foto damit zu machen, weil ich noch nichts besonders tolles erlebt habe und man sich wesentlich besser überlegen muss, was man fotografiert, weil die „Filme“ ziemlich teuer sind. Aber ich finde das macht die Bilder und die Kamera einfach so besonders. (keine Ahnung wo meine Oma die Kamera her hat, aber man kann sie im Internet bestellen, oder man findet die bestimmt auch in Technikläden.

 Bild„Don’t let muggles get you down“
Das beste kommt zum Schluss: Gestern ist meine neue, selbstgestaltete Handyhülle angekommen und ich liebe, liebe, liebe sie. Zum einen mag ich total wie die Hülle aufgebaut ist (eine Silikonhülle und darüber ein Hartcover, zum anderen liebe ich das Motiv (habe ich ja auch selbst ausgesucht…). Der Spruch sagt aus, dass man sich nicht unterkriegen lassen soll und sowohl das Bild (Dobby) als auch der Spruch spielen auf die Harry Potter Bücher an, in die ich zur Zeit so richtig vernarrt bin. (http://swook.de/)

See you, Saskia xxx

P.s. Was sind eure Favoriten zur Zeit? Schreibt mir doch einfach in den Komentaren, was ihr so für Lieblinge habt. c:

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meine „Schreibgeschichte“

Also alleine die Tatsache, dass ich diesen Blog habe zeugt ja schon davon, dass ich gerne schreibe, aber ich wollte euch gerne mittleilen, wieso das eigentlich so ist:

„Wieso bzw. seit wann schreibe ich so gerne?“

Das interessante ist ja, dass ich früher echt nicht so gerne geschrieben habe, oder vielleicht muss ich eher sagen, dass ich eine leichte Lese-Rechtschreib-Schäche hatte und deshalb alleine schon nicht sonderlich gut in  Deutsch war, wodurch mir der ganze Spaß an der Sache genommen wurde. Trotzdem habe ich irgendwann bemerkt, dass ich mir gerne Geschehnisse ausdenke und zu Papier bringe. Irgendwann als ich in England bei meiner Oma war und nichts zu tun hatte, habe ich mir dort ein Büchlein gekauft und angefangen eine Geschichte zu schreiben. Ein ganzes Jahr lang habe ich das Buch andauernd mit mir rungetragen und jede Minute, wo ich eine Idee hatte, genutzt, um weiterzuschreiben. Zwar habe ich das Buch nie zuende geschrieben, und vermutlich ist die Rechtschreibung auch grotten schlecht, aber da habe ich so richtig angefangen meine Leidenschaft fürs Schreiben zu entdecken.

So in der Zeit haben wir im Unterricht Kurzgeschichten durchgenommen (9. Klasse glaub ich) und ich habe eine  Geschichte geschrieben und abgegeben, woraufhin meine Lehrerin meinte, dass ich echt gut schreiben kann und vor allem diese Momente drauf habe, wo ich Situationen hinauszögere. Das erste Mal von jemanden zu hören zu bekommen, dass man irgendetwas gut kann, hat echt gut getan.

Mit meinem Schulwechsel habe ich auch einen neuen Lehrer bekommen, wo wir (zu meiner Freunde) auch wieder das Thema Kurzgeschichten durchgenommen haben. Beim Tag-der-offenen-Tür wurden dann im „Literatur Cafè“ ein paar von unseren Kurzgeschichten vorgelesen, wo ich dann natürlich auch mit von der Partie war.

Das beste Erlebnis war es aber, als mich daraufhin meine jetztige Deutschlehrerin angesprochen hat und gefragt hat, ob ich nicht bei einem Schreibwettbewerb von allen Schulen aus der Umgebung mitmachen möchte (2014). Da ich das Thema „Alles rund um Liebe und Herzschmerz“ ganz schön fand und einfach aus Spaß habe ich daran teilgenommen. Als ich einen Brief bekommen habe, dass ich zu den Glücklichen gehöre, die einen Preis gewonnen haben, war ich schon total aus dem Häuschen. Sobald mein Name bei der Preisverleihung in Zusammenhang mit dem ersten Platz genannt wurde, war ich echt völlig gefläscht. ICH hatte gewonnen!

Mein damaliger Lehrer (und meine jetztige Deutschlehrerin) waren ebenfalls begeistert und haben dafür gesorgt, dass meine Geschichte beim Herbstfest vorgelesen wird, was schon ein seltsames Gefühl war. Ich meine seine Gesichte selbst zu lesen ist die eine Sache und von anderen zu hören ist auch noch ok, selbst wenn dies Leute mit Ahnung von einem Wettbewerb sagen, aber wenn man seine eigene Geschichte laut vorgelesen gehört bekommt (vor Publikum) ist das eine komplett andere Sache!

In der Zwischenzeit habe ich angefangen ein „Buch“ zu schreiben und bin mittleriweile bei 35 Kapiteln. Außer meinem alten Deutschlehrer (dem ich regelmäßig weitere Kapitel schicke) und mir hat noch keiner so wirklich das Buch gelesen. Zwar wissen meine Freunde worum es etwa geht und am Anfang hat eine andere Freudin auch drübergelesen, aber iwie ist es ein komisches Gefühl die unfertige Geschichte jemanden zu zeigen, da ich ja auch immer wieder was ändere oder ergänze. Die Rückmeldung von meinen ehemaligen Lehrer ist jedoch bis jetzt recht positiv. 🙂

Eigentlichlich wollte ich auch noch schreiben, was genau ich am Schreiben liebe, aber ich merke gerade, dass ich mich schon wieder total in den Worten verloren habe (und nicht gedacht hätte, dass mein „Schreibgeschichte“ doch so lang ist), weshalb ich einfach in demnächst einen Post verfassen werde, wo ich explizit auf die Frage, was ich am Schreiben liebe eingehen werde.

Schreibt ihr auch gerne (Geschichten oder eher was anderes)?? Lasst es mich wissen! (:

See you, Saskia xxx

Outfit of the Day

DesktopHeute früh bin ich vor meinem Wecker wach geworden und lag nur noch so rum, bis ich mir dachte: „Hey, wieso nutzt du die Zeit nicht sinnvoller und probierst heute irgendwas cooles aus?!“
So ist es dazu gekommen, dass ich (wie man auf dem Foto rechts sehen kann) mir eine hübsche Frisur gemacht habe. Wohlbemerkt, ich habe diese Friur vorher noch nie ausprobiert, sondern nur in einem YouTube Video bei Zoella (https://www.youtube.com/watch?v=2cIuDfrS_zg) gesehen.
Kurzerhand habe ich mir ein Haarband geschnappt, positioniert, ein paar Strähnchen vorne rausgezogen und die Haare ganz simpel in das Band reingestopft (im Video wird ziemlich deutlich, wie das geht).
Als ich mit meinem Experiment fertig war, war ich von dem Ergenbis so begeistert, dass ich es natürlich so gelassen habe und nur mit Haarspray und zwei Spangen fixiert habe.
In der Schule wurde ich dann mit Komplimenten zu meiner Friur überhäuft. Eines steht fest: Es war zwar das erste Mal, dass ich diese Frisur gemacht habe, aber keinesfalls das letzte Mal!
Zu dieser wundervollen Frisur (ja, ich bin ganz dezent stolz auf mein Werk) habe ich meine Boyfriend Jeans, Chucks, eine Schnatzkette, ein Lederarmband und ein selbstgemachtes Top, mit einem normalen Top darunter, angezogen (siehe Bild unten).

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Das Oberteil habe ich letzen Sommer aus einem Top und einem Hemd zusammengenäht. Vorne habe ich, wie man sieht, dass Top zekürzt, sodass es nach hinten hin länger wird. Diesen längen Teil habe ich aber weggeschnitten und den Rücken von dem Hemd (leicht verändert :D) eingenähnt. Um dem ganzen noch das Krönchen aufzusetzen habe ich aus dem restlichen Stoff vom Hemd eine Schleife gezaubert und auf Schulterblatthöhe angenäht.
Insgesamt finde ich mein Outfit heute überraschend gut, da es so lässig und bequem ist und gleichzeitig irgendwas niedliches hat, aber dabei nicht schluderig oder herruntergekommen aussieht. Und vor allem ist es überraschend „unbunt“ für meine Verhältnisse.

Ich wünsche euch noch einen wundervollen Tag und lasst mich doch in den Komentaren wissen, wie ihr das Outfit (und die Darstellungsweise) findet. Für Verbesserungen bin ich immer offen!See you, Saskia xxx

mein Weg zum Vegetarier…

Ich glaube jeder Vegetarier wird des öfteren gefragt, wieso man eigentlich Vegetarier ist. Heute will ich euch erstmal erzählen, wie ich überhaupt dazu gekommen bin kein Fleisch mehr zu essen und wie es für mich war/ ist.

Also angefangen hat alles mit einer Person, die für mich wie eine Schwester ist. Sie ist schon gefühlt ewig Vegetarier (mittlerweile schon Veganer) und durch sie habe ich das erste Mal überhaupt so richtig über Vegetarier nachgedacht. Zwar stand es da für mich noch außer Frage, dass ich selbst mal einer werde, aber ich habe es einfach aus Spaß mal für einen Monat ausprobiert (war aber nicht unbedingt trauerig danach wieder Fleisch zu essen).
So in der Zeit haben wir auch in der Schule recht oft über Tierhaltung und so weiter geredet und haben in Reli einen Film dazu gesehen (Die Ironie des ganzen war es, als einer meiner Mitschüler am Ende des Films eine Fliege getötet hat. :D). Während des Filmes wurde mir erst richtig klar, was für ein Leben (falls man es überhaupt so nennen kann) diese Tiere in diesen „Ställen“ haben.
Seit diesem Tag hatte ich beim Fleischessen schon immer so ein komisches Gefühl in der Magengegend (eher sprichwörtlich gemeint) und habe mir ständig bewusst gemacht was ich da gerade eigentlich esse.
Dem ganzen die Krone aufgesetzt hat ein Mittagessen bei meiner Omi, wo wir Grillhänchen (das Zeug wo man das Fleisch von den Knochen direkt isst) gegessen haben und ich mich wirklich zusammenreißen musste, um das Hänchen zu essen, da mir so bildhaft deutlich wurde, dass das auf meinem Teller man gelebt hat genau wie ich.
Direkt am nächsten Tag habe ich meiner weinig begeisterten Mutter berichtet, dass ich kein Fleisch mehr essen werde. Zuerst hat sie gedacht, dass ich bloß eine Phase durchmache und hat die ganze Zeit gehofft, dass ich eines Tages in die Küche komme und sage: „Ach, übrigens esse ich wieder Fleisch!“ Seit über drei Jahren ist dieser Tag aber noch nicht gekommen und ich kann mir nicht vorstellen, dass er in der nächsten Zeit noch kommen wird. Neben meiner Mutter war auch mein Bruder relativ skeptisch und absolut davon überzeugt dass ich meiner „Für-mich-wie-eine-Schwester“ bloß nachmache, um ihr zu gefallen (dem war nicht so, da ich niemand bin, der sich für andere verbiegt). Ein bisschen blöd fande ich es schon, dass sie mich zuerst nicht wirklich ernst genommen haben, aber dass hat mich in dem ganzen ehrlichgesagt nur noch bestärkt.
Die einzige Bedingung die meine Mama mir gestellt hat war, dass ich mein Essen selber kochen muss. Da ich eigentlich gerne koche war das für mich kein Problem, aber ich muss gestehen, dass mittlerweile fast immer meine Mama für mich mitkocht, da sie einfach die Zutaten auf zwei Töpfe verteilt und bei mir das Fleisch weglässt.
Problematisch wurde es nur, wenn Omi für uns gekocht hat, da sie permanent vergessen hat, dass ich kein Fleisch mehr esse bzw. sie geglaubt hat, dass ich mit dem Vegetarierdasein abgeschlossen habe. Ich nehme ihr das aber nicht übel, da ich sie irgendwo verstehen kann, da ich früher wirklich verrückt nach Fleisch war und nie genug davon bekommen konnte. Und sobald ich sie daran erinnert habe, dass ich immer noch Vegetarier bin, hat sie auch so gut wie möglich versucht entweder das Fleisch rauszuholen, bzw. ich habe mir selbst iwas Tofumäßiges mitgebracht.
Allerdings bin ich eine ziemlich komplizierte Vegetarierin in einer Hinsicht und eine total einfache in anderer Hinsicht.
Ich habe das tragische Problem, dass ich einiges an Gemüse wie Mais, Pilze, Erbsen… (typisches Vegetarier-Gemüse!) nicht mag und mein Herz wirklich so gar nicht dafür erwärmen kann. Auf der anderen Seite habe ich kein großes Problem damit, wenn ich die gleiche Soße esse wie die, wo das Fleisch drin war und ich kann auch  (bei den meisten Sachen) einfach die selbe Pfanne etc. benutzen, worum meine Mutter echt dankbar ist.
Das einzige was sie nicht verstehen kann ist, dass ich recht oft (vielleicht eher gelegentlich…) diese Fleischersatzsachen esse, wie Tofi-Würstchen oder Soja-Schnitzel. Für mich wiederspricht das nicht meinen „Vegetarierregeln“, da ich ja nichts gegen den Geschmack habe, sondern etwas gegen die Tierhaltung und das Fleisch vom Tier habe (dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr).

Aber was ist eure Meinung dazu? Stimmt ihr eher meiner Mutter zu, die findet als Vegetarier sollte man auf diese Produkte verzichten oder seit ihr eher meiner Meinung? Vielleicht seit ihr auch selbst Vegetarier, dann würde ich mih freuen, wenn ich mir schreibt, wie ihr dazu gekommen seid und ob ihr Soja und Tofu Produkte esst.

See you, Saskia xxx

mein Bruder in Ghana

Hey!

Es ist schon fast 8 Monate her, als mein Bruder ins FLugzeug gestiegen ist, um mich ein Jahr hier ganz alleine zurück zu lassen. Wenn jemand von euch ältere Geschwister hat, die auch schon einmal für ein Jahr im Ausland waren verstehen vielleicht, wie seltsam es ist, wenn man seinen Bruder/ seine Schwester nicht mehr dauernd um sich hat.
Vor allem am Anfang habe ich gar nicht realisiert, dass er jetzt tausende Kilometer von mir entfernt in Afrika hockt. Jeden Tag habe ich irgendwie fest damit gerechnet, dass er gleich in der Tür steht und irgendetwas nerviges von sich gibt, aber so war es nicht. Mit der Zeit wurde es immer selbstverständlicher, dass er nicht da ist, aber ich habe auch immer noch Momente, wo ich mir wünsche, dass er da ist, weil ich ihm etwas erzählen oder zeigen will.
Natürlich besitzt er auch da unten ein Handy und hat Intenet, welches zumindest für WhatsApp ausreicht, aber seinen wir mal ehrlich: das ist nicht das gleiche. Vor allem wenn es um Schule, Klausuren und Noten geht, haben wir uns immer verglichen (was reichlich dumm für mein Selbstbewusstsein war, da er ein Einserschüler war) oder er hat sich mein Kaudawelsch angeschaut.
Aber auch sonst war er irgendwie immer da, um den Streit zwischen mir und meiner Mutter zu schlichten oder um mein schlechtes Gewissen anzusprechen, wenn ich mal nicht das getan habe, was ich tun sollte.
Die Tatsache, dass es ihm vor allem die ersten Monate richtig scheiße dadrüben ging, hat die ganze Sache für mich (und auch meine Mama) nicht gerde einfacher gemacht. Er war dauerhaft Krank, hatte Malaria und kam ganz allgemein mit der Situation dort nicht zurecht. Zwischendurch hat er dann auch ernsthaft darüber nachgedacht nach Hause zu fliegen, doch dann bekam er die Möglichkeit das Projekt für zwei Monate zu wechseln. Jetzt ist er wieder in dem alten Projekt, hat aber andere Aufgaben und endlich macht ihn der ganze Aufenthalt auch spaß.
Ich komme soweit auch ganz gut klar mit der Situation, weil dieses „Aus den Augen; aus dem Sinn“ einfach total toll bei mir funktioniert, aber wenn ich bewusst über ihn nachdenke, fehlt er mir schon ziemlich doll.
Wo er mir wirklich gefehlt hat, war an meinem 18. Geburtstag, weil das einfach ein „Erlebnis“ was am liebsten mit allem wichtigen Menschen teilen möchte und immerhin war er bei all meinen 17 Geburtstagen davor dabei.
Über Ostern hatte ich die Möglichkeit mit meiner Mutter und meiner Oma zu ihn zu fliegen, doch ich habe mich dagegen entschieden. Ich weiß nicht, ob ihr meine Grunde nachvollziehen könnt, aber es gab auf jeden Fall welche:
Zum einen ist es als Vegetarier total schwer dort irgendwas vernümftiges zu Essen zu bekommen, zum anderen sind diese ganzen Tiere und so gar nicht meine Welt. Der großte Grund ist aber, dass es mir wesentlich schwerer gefallen wäre meinen Bruder dort zurückzulassen, als es mir damals gefallen ist als er geflogen ist.
Und letztendlich haben meine Mutter und auch meine Oma beide gesagt, dass es für mich die richtige Entscheidung war, weil ich einfach nicht so gut mit den Lebensumständen klar gekommen wäre (Dazu muss ich sagen: Ich bin keinesfalls eine verwöhnte Göre, die bekommt was sie will und von allem zu viel hat und sich nicht traut die Finger schmutzig zu machen).

Falls ihr selbst schon Erfahrung mit einem Auslandsjahr gemacht habt (selber weg ward/ seid oder Geschwister/ Freunde habt, die im Ausland waren/ sind) oder noch mehr über meine Erfahrungen mit dem Auslandsjahr von meinem Bruder wissen wollt schreibt mir doch einfach. Würde mich wirklich brennend interessieren, wie andere so ein Jahr erleben und wie sie sich dabei fühlen.

See you, Saskia xxx

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