30 Tage Challenge

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In den nächsten 30 Tagen, ab übermorgen (also den ganzen Juni lang) werde ich (hoffentlich) täglich zu den unten aufgelisteten Themen einen Post verfassen. Ich hoffe euch wird dieses „Projekt“ gefallen und ich bin mir sicher, dass ihr so einiges über mich erfahren werdet, da manche Themen schon recht privat sind, aber ich werde jeden Punkt so ehrlich und offen wie möglich behandeln. (:

Tag 1: Deine aktuelle Beziehung, bzw. wie das Single-Leben ist
Tag 2: Wo wärst du gerne in 10 Jahren
Tag 3: Meinung zu Drogen und Alkohol
Tag 4: Meinung zu Religion
Tag 5: Eine Zeit, wo du daran dachtest, dein Leben zu beenden
Tag 6: 30 interessante Fakten über dich
Tag 7: Dein Sternzeichen und ob du denkst, dass es zu dir passt
Tag 8: Ein Moment, wo du dich sehr zufrieden mit deinem Leben fühltest
Tag 9: Wie hoffst du, wird deine Zukunft
Tag 10: Erste Liebe und erster Kuss
Tag 11: Musik auf Shuffle und schreibe die ersten 10 Songs auf
Tag 12: Ganzen Tag notieren
Tag 13: Irgendwo, wo du gerne hinziehen würdest
Tag 14: Deine frühste Erinnerung
Tag 15: Lieblings-Bilder/Zitate
Tag 16: Meinung zu Mainstream(-Musik)
Tag 17: Höhen und Tiefen des letzten Jahres
Tag 18: Dein Glaube
Tag 19: Was macht wahre Freunde aus
Tag 20: Wie wichtig ist Bildung
Tag 21: Lieblings-Sendung
Tag 22: Deine persönlichen Veränderungen in den letzten 2 Jahren
Tag 23: 5 Fotos von 5 heißen, berühmten Personen
Tag 24: Lieblings-Film
Tag 25: Jemand, der dich inspiriert und wieso
Tag 26: Welche Art von Männern zieht dich an
Tag 27: Ein Problem welches du hattest
Tag 28: Etwas, dass du vermisst
Tag 29: Ziele für die nächsten 30 Tage
Tag 30: Höhen und Tiefen dieses Monats

See you, Saskia xxx

P.S. Findest du die Challenge interessant? Dann mach sie doch auch (Ich habe die Idee von der Bloggerin: Juliaslifeinvienna).

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Liebster Blog Award

Liebster-blog-awardVielen, lieben Dank an thechaosdiaries für die Nominierung! Ich habe mich riesig gefreut und werde mich mit eben so großer Freude an die Beantwortung der Fragen machen.

Aber zuerst einmal die Regeln:

1. Verlinke den Blog, der dich nominiert hat

2. Beantworte die, dir gestellten Fragen

3. Nominiere 11 Blogs

-> da ich noch neu hier bin, kenne ich noch nicht so viele Blogs, weshalb ich auch dementsprechend weniger nominiere 😉

4. Denk dir 11 eigene Fragen für die Nominierten aus


Dann will ich mal loslegen:

1. Mein größter Held.

Schwer zu sagen, wer mein größter Held ist. Ein direktes Vorbild oder ähnliches habe ich nicht, aber eine Person, die diese Jahr für mich erheblich aufgehellt hat ist J.K. Rowling mit ihrem Schreibtalent.

2. Wo würdest du gerne leben?

Also wenn ich ins Ausland ziehen würde, dann wahrscheinlich nach England, weil ich zum Einen schon oft dort war, weil meine Großeltern dort wohnen (und ich selbst halb Britin bin) und zum Anderen einfach, weil ich England unglaublich schön finde. Ich fühle mich dort wohl und die Briten sind doch auch irgendwo alle ein bisschen verrückt, weshalb ich perfekt darein passen würde. Teilweise fühle ich mich auch mehr Britisch als Deutsch. Der einzige große Grund, was mich davon abhält ist eigenlich die medizinische Versorgung, denn die ist in Deutschland einfach viel besser.

3. Was wäre das tollste Geschenk für dich?

Ich bin niemand, der auf Geld oder ähnliches Wert legt. Mir ist alles lieb, was vom Herzen kommt, irgendwas persönliches. Was genau mein tollest Geschenk im Moment wäre weiß ich nicht, aber ich kann euch sagen, was ich mir als Kind einmal gewünscht habe, was als Saskias-süßester-Geschenkewunsch in die Familiengeschichte einging. Und zwar habe ich mir mehr als alles andere Tesafilm zu Weinachten gewünscht und selbstverständlich auch bekommen (in ganz vielen, bunten Farben).

4. Etwas, das du schon immer mal haben wolltest, aber wahrscheinlich nie bekommst.

Klingt jetzt vielleicht total sentimental, aber eine normale und heile Familie. Zwei Elternteile, die beide immer für mich da sind, Großeltern, die die besten Geschichten auf Lager haben und Geschwister, denen man alles erzählen kann. Versteht mich nicht falsch, ich habe eine tolle Familie, aber meine Eltern sind getrennt und auch sonst habe ich eher ein verkorkstes Familienverhältnis (was eindeutig mehr an mir als an ihnen liegt).

5. Wenn das Beamen erfunden werden würde, wohin würdest du als erstes reisen?

Jetzt gerade in diesem Moment? Ich würde mich nach Ghana zu meinem Bruder beamen lassen, um ihn eindlich wieder einmal in meine Arme schließen zu können. Mittlerweile ist er schon fast 9 Monate weg und ich hätte echt nichts degegen ihn zumindest für ein paar Stunden wieder vor mir zu sehen (ohne Bildschirm).

6. Wenn du eine Geschichte (egal welches Medium) noch einmal zum ersten Mal sehen/lesen/erleben könntest, welche wäre das?

Schwierige Frage, aber ich denke ich würde gerne das Buch „irgendwann für immer“ von Katja Millay noch einmal zum ersten Mal lesen. Das Buch ist einfach mega, mega gut und anders als irgendeine Mainstreem-Geschichte. Es geht um ein Mädchen, dass seit einem Jahr nicht mehr gesprochen hat und sich „auffällig“ kleidet, damit ihr niemand zu nahe kommt. Dann trifft sie auf Josh und deren Leben fängt langsam an sich zu ändern und ich will gar nicht groß weiter erzählen. Auf jeden Fall ist das Buch richtig gut und spannend geschrieben, weil man echt bis zum Ende immer wieder neues erfährt und das Pussel so erst nach und nach zusammengesetzt wird.

7. Welches Buch-Genre liest du gerne/am liebsten?

Momentan lese ich gerne Fantasie (Harry Potter, Revanant-Triologie) aber ich lese auch gerne (kitschige) Jugendromane und manchmal sogar Krimis. Das kommt bei mir immer auf die Stimmung drauf an.

8. Was macht dir beim Bloggen am meisten Spaß?

Dass man einfach über ein Thema schreiben kann, was einen interessiert und beschäftigt und dies anderen mitteilen kann. Niemand wird gezwungen sich meine Gedanken durchzulesen und trotzdem tun manche dies und haben teilweise sogar die gleiche Meinung.

9. Welche Geschichten müssen deine Nachkommen unbedingt erleben/lesen/sehen?

Harry Potter ist glaub ich die einzige logische Antwort, die ich darauf geben kann. Vor einem Jahr hätte ich das ganz bestimmt nicht gesagt, aber jetzt wo ich die Bücher gelesen habe, bin ich schon fast bessesen davon und kann kaum verstehen, wie man Harry Potter nicht lesen möchte.

10. Wenn dein Leben Inhalt eines Buches wäre, was wäre sein Titel?

Rainbow life – erstens, weil ich es bunt liebe; zweitens, weil ein Regenbogen Sonne und Regen benötigt, wo dann die Sonne für die schönen und lustigen Momente in meinem Leben und der Regen für die weniger schönen, oder auch traurigen Momente steht.

11. In wessen Leben würdest du gerne für einen Tag schlüpfen und warum?

Ich habe jetzt keine bestimmte Person vor Augen, aber ich würde gerne mal in das Leben von einer chaotischen Person schlüpfen. Eine Person, die Partys feiert, Alkohol trinkt, Schule schwänzt, klaut, und andere „Verbotene“ Sachen macht. EInfach eine Person, die das komplette Gegenteil von mir ist, um zu sehen, wie das Leben im Extremfall wäre, wenn ich nicht bin, wie ich bin.


Die Nominierten für den „Liebsten-Blog-Award“ sind *trommelwirbel*:

natascha neverland

potterspace01

juliaslifeinvienna

22girlythings

TwoNovelists

nana-fkb

melinasmind


Eure Fragen:

  1. Beschreibe dich in einem Satz.
  2. Wenn du eine Zeitmaschine hättest, wohin würdest du reisen, und wieso?
  3. Was ist dein Lieblingscharakter von allen Büchern, die du je gelesen hast?
  4. In welchem Buch würdest du gerne mitspielen?
  5. Was hat dich dazu inspiriert zu bloggen?
  6. Wenn du eine Superkraft hättest, welche wäre es und wofür würdest du sie einsetzen?
  7. Was erwünschst du dir von deinem Leben?
  8. Stell dir vor, du könntest alles werden, was du möchtest, was würdest du dann gerne sein und wieso?
  9. Was ist deine großte Angst?
  10. Bist du eher der ordentliche und organisierte Typ oder eher chaotisch und verpeilt?
  11. Was war dein größer Wunsch als du noch klein warst?

Viel Spaß beim beantworten und selbst-Fragen-ausdenken. (:

See you, Saskia xxx

Pitch Perfect 2

sjsdhfIch war gestern mit meiner besten Freundin im Kino (Pitch Perfect 2 für denjenigen, der sich das jetzt nicht denken konnte :D) und wir waren beide hellauf begeistert.

Aber erst mal: auf dem Weg zu meiner Freundin, fahre ich durch ein Dorf und sehe wie ein Typ auf dem Bürgersteig geht und einfach so, ganz plötzlich legt der Typ sich auf den Bauch auf dem Bürgersteig. Echt, ich war total verwirrt. Naja, egal.

Zurück zum Film: Ich war schon ein totaler Fan vom ersten Film und bin es jetzt ebenso vom zweiten Teil. Ich hatte echt Angst, dass das eine langweilige und vor allem abgekupferte Version vom ersten Teil sein wird, so wie bei „Hangover“. Ich zumindest finde, dass die Fortsetzungen bei Hangover einfach nur Nachmachen vom ersten Teil sind. Aber spätestens als wir den Kinosaal verlassen haben, war ich davon überzeugt, dass dies bei Pitch Perfect nicht der Fall ist.

Im ersten FIlm ging es ja einmal hauptsächlich um die Rivalität zwischen den Barden Bellas und den Trouble Makers und um die „Liebesgeschichte“ von Beca und Jesse. Im zweiten Film geht es aber darum, den Ruf der Bellas wieder aufzubauen, nachdem dem Disaster beim Geburtstag vom Presidenten. Dabei geht es nicht bloß um die Ehre, sondern auch darum, ob sie überhaupt noch auftreten dürfen. Und dann ist da noch die Neue, die nicht nur wunderschön singen kann, sondern auch krasse Songs schreibt. Beca hat die Möglichkeit auf ein Praktikum bei einem Musiklabel udn außerdem kommt natürlich auch ein bisschen Liebe vor.

Ich will gar nicht zu viel verraten, aber eine Sache fande ich richtig gut, und zwar, dass Becas und Jesses Beziehung nicht in Frage gestellt wurde, weil ich hasse es einfach, wenn sich Paare immer mitten im Film trennen, bloß um am Ende wieder zusammen zu kommen.

Und wer den Film schon gesehen hat, weiß was ich mit folgender Szene, die ich für eine der lustigsten Szenen halte, meine. Fat Amy rudert über den See, um einer bestimmten Person (keinen Namen, weil ich ja nicht zu viel verraten will :D) ihre Liebe zu gestehen. Irgendwie kommt sie einfach nicht von der Stelle, aber das beste ich, dass sie einen total kitschigen Song dabei singt (hat was MammaMia mäsiges) und die bestimmte Person die ganze Zeit bloß den Kopf schüttelt und „Nein“ sagt, bis sie sich am Ende doch in den Armen liegen (naja, eigentlich fressen sie sich eher auf). Ich hatte einen so heftigen Lachanfall, dass ich fast keine Luft mehr bekommen habe. Also wirklich, mein Brustkorb hat sie zusammengezogen  und ich dachte einen Moment, dass es jetzt mit mir vorbei ist, aber immerhin wäre ich dann überaus fröhlich gestorben.

Oh, und am Ende war ein so magischer Moment, den ich jetzt nicht groß beschreiben werde, da ich dann ja der Mega-Spoiler schlechthin wäre. Aber merkt euch das Lied Flashlight!

Also, Fazit: Ich kann euch den Film nur bestens empfehlen, wenn ihr auf Komödien steht! GUCKT IHN EUCH UNBEDINGT AN!!! 😀 (Wenn ihr ihn gesehen habt, schreibt mir doch eure Meinung über den Film)

See you, Saskia xxx

my favourites

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traclemoon: one ginger morning „Aufgewacht Prinzessin und raus aus den Federn… ich strecke mich, gähne ins Kissen und hasche nach dem Traum… voll Neugier auf den neuen Tag.“
Ich liebe diese Serie von traclemoon, weil es richtig frisch riecht, aber ohne dabei übertrieben künstlich zu sein. Außerdem zieht die Creme wirklich schnell ein, sodass man nicht so ein komisch fettiges Gefühl an den Händen hat. Dazu muss ich mal anmerken, dass ich jemand bin, der es einfach nicht schaft eine Tube Creme aufzubrauchen, weil ich irgendwann eine schönere entdecke und dann ist die alte einfach abgeschrieben. Bis jetzt habe ich aber noch nichts konkurenzfähiges gesichtet und bin dieses Mal zuversichtlich, dass ich es aufbrauchen und wahrscheinlich sogar nochmal kaufen werde. (Findet man bei dm)

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Wie du vielleicht schon gelesen hast, habe ich vor ein paar Tagen diese Eindreh-Haarband-Frisur für mich entdeckt. Um diese noch etwas aufzupeppen, habe ich mir gleich noch ein süßes Haarband mit Blumen gekauft. Zusammen sieht das gleich noch schöner aus und passt auch perfekt für den Frühling/ Sommer. (Das Haarband ist von Bijou Brigitte)


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Als ich diese Schuhe gesehen habe, habe ich mich sofort in sie verliebt. Er ist super bequem und sieht sportlich, aber auch irgendwo elegant aus, sodass man ihn super zu ’normalen‘ Klamoten kombinieren kann. Außerdem hat der Schuh eine ganz interessante Sohle, die total weich ist. Und obendrauf war der Schuh auch echt nicht teuer. (Gekauft bei Deichmann)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Fujifilm Instax mini 8 in weiß

Ich wollte schon immer eine Polaroid-Kamera haben und zu meinem Geburtstag hat sich dieser Traum endlich erfüllt. Als meine Oma mir die Kamera geschenkt hat, hätte ich heulen können vor Freude. Noch bin ich zwar nicht oft dazu gekommen ein Foto damit zu machen, weil ich noch nichts besonders tolles erlebt habe und man sich wesentlich besser überlegen muss, was man fotografiert, weil die „Filme“ ziemlich teuer sind. Aber ich finde das macht die Bilder und die Kamera einfach so besonders. (keine Ahnung wo meine Oma die Kamera her hat, aber man kann sie im Internet bestellen, oder man findet die bestimmt auch in Technikläden.

 Bild„Don’t let muggles get you down“
Das beste kommt zum Schluss: Gestern ist meine neue, selbstgestaltete Handyhülle angekommen und ich liebe, liebe, liebe sie. Zum einen mag ich total wie die Hülle aufgebaut ist (eine Silikonhülle und darüber ein Hartcover, zum anderen liebe ich das Motiv (habe ich ja auch selbst ausgesucht…). Der Spruch sagt aus, dass man sich nicht unterkriegen lassen soll und sowohl das Bild (Dobby) als auch der Spruch spielen auf die Harry Potter Bücher an, in die ich zur Zeit so richtig vernarrt bin. (http://swook.de/)

See you, Saskia xxx

P.s. Was sind eure Favoriten zur Zeit? Schreibt mir doch einfach in den Komentaren, was ihr so für Lieblinge habt. c:

meine „Schreibgeschichte“

Also alleine die Tatsache, dass ich diesen Blog habe zeugt ja schon davon, dass ich gerne schreibe, aber ich wollte euch gerne mittleilen, wieso das eigentlich so ist:

„Wieso bzw. seit wann schreibe ich so gerne?“

Das interessante ist ja, dass ich früher echt nicht so gerne geschrieben habe, oder vielleicht muss ich eher sagen, dass ich eine leichte Lese-Rechtschreib-Schäche hatte und deshalb alleine schon nicht sonderlich gut in  Deutsch war, wodurch mir der ganze Spaß an der Sache genommen wurde. Trotzdem habe ich irgendwann bemerkt, dass ich mir gerne Geschehnisse ausdenke und zu Papier bringe. Irgendwann als ich in England bei meiner Oma war und nichts zu tun hatte, habe ich mir dort ein Büchlein gekauft und angefangen eine Geschichte zu schreiben. Ein ganzes Jahr lang habe ich das Buch andauernd mit mir rungetragen und jede Minute, wo ich eine Idee hatte, genutzt, um weiterzuschreiben. Zwar habe ich das Buch nie zuende geschrieben, und vermutlich ist die Rechtschreibung auch grotten schlecht, aber da habe ich so richtig angefangen meine Leidenschaft fürs Schreiben zu entdecken.

So in der Zeit haben wir im Unterricht Kurzgeschichten durchgenommen (9. Klasse glaub ich) und ich habe eine  Geschichte geschrieben und abgegeben, woraufhin meine Lehrerin meinte, dass ich echt gut schreiben kann und vor allem diese Momente drauf habe, wo ich Situationen hinauszögere. Das erste Mal von jemanden zu hören zu bekommen, dass man irgendetwas gut kann, hat echt gut getan.

Mit meinem Schulwechsel habe ich auch einen neuen Lehrer bekommen, wo wir (zu meiner Freunde) auch wieder das Thema Kurzgeschichten durchgenommen haben. Beim Tag-der-offenen-Tür wurden dann im „Literatur Cafè“ ein paar von unseren Kurzgeschichten vorgelesen, wo ich dann natürlich auch mit von der Partie war.

Das beste Erlebnis war es aber, als mich daraufhin meine jetztige Deutschlehrerin angesprochen hat und gefragt hat, ob ich nicht bei einem Schreibwettbewerb von allen Schulen aus der Umgebung mitmachen möchte (2014). Da ich das Thema „Alles rund um Liebe und Herzschmerz“ ganz schön fand und einfach aus Spaß habe ich daran teilgenommen. Als ich einen Brief bekommen habe, dass ich zu den Glücklichen gehöre, die einen Preis gewonnen haben, war ich schon total aus dem Häuschen. Sobald mein Name bei der Preisverleihung in Zusammenhang mit dem ersten Platz genannt wurde, war ich echt völlig gefläscht. ICH hatte gewonnen!

Mein damaliger Lehrer (und meine jetztige Deutschlehrerin) waren ebenfalls begeistert und haben dafür gesorgt, dass meine Geschichte beim Herbstfest vorgelesen wird, was schon ein seltsames Gefühl war. Ich meine seine Gesichte selbst zu lesen ist die eine Sache und von anderen zu hören ist auch noch ok, selbst wenn dies Leute mit Ahnung von einem Wettbewerb sagen, aber wenn man seine eigene Geschichte laut vorgelesen gehört bekommt (vor Publikum) ist das eine komplett andere Sache!

In der Zwischenzeit habe ich angefangen ein „Buch“ zu schreiben und bin mittleriweile bei 35 Kapiteln. Außer meinem alten Deutschlehrer (dem ich regelmäßig weitere Kapitel schicke) und mir hat noch keiner so wirklich das Buch gelesen. Zwar wissen meine Freunde worum es etwa geht und am Anfang hat eine andere Freudin auch drübergelesen, aber iwie ist es ein komisches Gefühl die unfertige Geschichte jemanden zu zeigen, da ich ja auch immer wieder was ändere oder ergänze. Die Rückmeldung von meinen ehemaligen Lehrer ist jedoch bis jetzt recht positiv. 🙂

Eigentlichlich wollte ich auch noch schreiben, was genau ich am Schreiben liebe, aber ich merke gerade, dass ich mich schon wieder total in den Worten verloren habe (und nicht gedacht hätte, dass mein „Schreibgeschichte“ doch so lang ist), weshalb ich einfach in demnächst einen Post verfassen werde, wo ich explizit auf die Frage, was ich am Schreiben liebe eingehen werde.

Schreibt ihr auch gerne (Geschichten oder eher was anderes)?? Lasst es mich wissen! (:

See you, Saskia xxx

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